Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Markus Nobbe vollbringt "spezielles" Saisonfinale

Markus Nobbe begleitet von Schwimmern bei DIY LangdistanzAls Markus Nobbe vor über einem Jahr seine sportliche Zukunft plante, wusste er noch nicht, wie sehr sich die Bedingungen ändern würden. Klar war, dass er in diesem Jahr eine Triathlon-Langdistanz mit 3,8 km Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und einen abschließenden Marathon absolvieren wollte. Möglichst bei einer der großen Triathlon-Veranstaltungen in Deutschland, also in Roth, Frankfurt oder Hamburg.

Nach längerer Zeit der Wettkampfpause über diese Distanz wollte er es wieder wissen und begann mit eiserner Energie und unbeirrt von allen Wetterkapriolen auf den großen Tag in Frankfurt hinzuarbeiten. Nahezu tägliches, teilweise mehrstündiges Training standen auf dem Programm, um für den großen Tag nicht nur fit zu sein, sondern in die Spitzengruppe seiner Altersklasse vorstoßen zu können. Bei Regen, Sturm, Schnee und Hitze ging es zum Sport nach draußen, morgens um sechs genauso wie spät abends. Je nachdem, was Arbeit und Familie an Zeitfenstern übrigließen.

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Triathlon-Wettkampf unter Coronabedingungen

Simon auf der zweiten LaufrundeFrank Simon belegte beim Berlin-Triathlon am Wochenende über die olympische Distanz mit 2:31:32 h Platz 8 (von 28) seiner Altersklasse und Platz 120 (von 388) insgesamt. Ist denn die Teilnahme an einem Triathlon-Wettkampf unter Coronabedingungen überhaupt möglich? Wie muss man sich das vorstellen?

Nach einer Saison, die von abgesagten Wettkämpfen geprägt war, tauchte vor drei Wochen in der abteilungseigenen WhatsApp Gruppe plötzlich die Nachricht auf, dass der Berlin-Triathlon die Genehmigung zur Durchführung erhalten habe und auch noch freie Startplätze zur Verfügung stünden. Dem ungläubigen Staunen folgte der Check auf der Homepage und siehe da: von der Sprint- bis zur Mitteldistanz als Einzel- oder Staffelwettkampf war alles buchbar. Schwimmen in der Spree, Radfahren auf einem abgesperrten 6,3 Kilomter Rundkurs und Laufen im Wald wurden versprochen und dazu ein schlüssiges Hygienekonzept, das auf Abstand und Eigenverantwortung baute.

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Wettkampfvorbereitung der Triathleten im Kanal

200903 Triathlon Langdistanzschwimmen-kGanz unterschiedliche Motivationen hatten am vergangenen Mittwoch fünf Triathleten zum Kanal nach Schmedehausen geführt. Edna Wenning und Martin Scharf hatten sich vorgenommen, in diesem Jahr einmal die Schwimmdistanz von 3,8 km eines Ironman-Rennens im Freiwasser zurückzulegen. Dieses Vorhaben kam Markus Nobbe gerade recht, wollte er doch schon einmal die Stecke und seine Taktik für die am Wochenende geplante Langdistanz in Eigenregie testen.

Frank Simon hatte für das folgende Wochenende zwar keine Langdistanz, dafür aber einen "richtigen Wettkamp" über die olympische Distanz in Berlin geplant. Auch er wollte seine Schwimmform nochmals testen und legte zusammen mit Vereinskollegen Rico Runge etwas über 2000 m zurück. Im Anschluss folgten nochmals 6 km in den Laufschuhen, um sich dann rechtzeitig mit den Schwimmern wieder im Ziel zu sein. Alle waren hoch zufrieden mit dem erfolgreichen Training an dem schönen Spätsommertag.

 

Edna Wenning feiert Mitteldistanz-Debüt

Edna Wennigns MitteldistanzdebütVon abgesagten Wettkämpfen lässt sich die Abteilung Triathlon des TVE-Greven nicht abschrecken: am Sonntag traf es den Nordsee-Man bzw. Nordesee-Woman, eine Mitteldistanz, für die Frank Simon und Edna Wenning gemeldet hatten. 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und ein Halbmarathon (21,1km) - eine solche Distanz erfordert bereits eine etwas umfangreichere Vorbereitung, die trotz aller Einschränkungen durch Corona möglich war. "Das ist wirklich ein Segen, dass wir die ganze Zeit laufen, Rad fahren und im Kanal oder Freibad schwimmen konnten." meinte Edna und schob allen Versuchen zu „kneifen" einen entschiedenen Riegel vor.

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Trainingswettkampf Olympische Distanz plus im Abendrot

Triathlon TestwettkampfAm Donnerstag starteten Frank Simon und Edna Wenning in Schmedehausen, um sich auf die Mitteldistanz (voraussichtlich am 09.08., ebenda) vorzubereiten. Der Tag zeigte sich heiß, so waren beide zufrieden, erst gegen 18.15 in den Dortmund-Ems-Kanal zu steigen, um die Plus-Distanz im Wasser zurückzulegen: 1500 m plus 500 m extra! Simon, der schnellere Kandidat, hatte die Strecke ausgearbeitet und nahm sich zugunsten von Wenning zurück, sodass beide nach ca. 40 min in der Wechselzone eintrafen. Der malerische, nahezu autofreie Rad-Rundkurs von 40,5 km führte über den Postdamm nach Gelmer, von dort entlang der Rieselfeldern zum Heidekrug, anschließend nach Gimbte und wieder zurück zum Postdamm, von wo es in einer 8-förmigen Strecke über die südlichen Ausläufer von Ladbergen zurück nach Schmedehausen ging.

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3 Tage Triathlon "to go": Flur zur Wechselzone erklärt

Edna Wenning nach virtuellem TriathlonKlein aber fein, so sehen die derzeitigen selbstgemachten Triathlon-Veranstaltungen der Abteilung Triathlon aus. "Klein" meint dabei nicht die Distanz, denn am vergangenen Wochenende wurden 8700m Schwimmen, 508 Radkilometer und 93 Laufkilometer in die Wettkampf-Waagschale geworfen.
Frank Simon lieferte am Freitagabend persönlichen Support für Edna Wenning: Im Rahmen des üblichen Schwimmtrainings gab die Mannschaft bei 30 Grad Lufttemperatur grünes Licht für den Start von 500m Schwimmen der Volks-Distanz des Virtuellen Münster Sparda Triathlons (Wenning 9:59 min und Simon 8:41min).

Im Anschluss erfolgte ein Sprint quer über das Gelände zum Wechsel. Die 20 Radkilometer absolvierten die beiden in 38 Minuten 26 Sekunden, um nach 26 Minuten 30 Sekunden ins virtuelle Ziel zu laufen.
Alex Kastner und sein Kollege Frank Schätzlein (geboren in Greven!) absolvierten am Samstag die Olympische Distanz: sie schwammen 1000m im Freibad Coburg in Münster (35 min 35 sek), fuhren die 40 km in 1 Stunde 24 Minuten, und liefen im Anschluss die 10 km in 59 Minuten 11 Sekunden. 3 Stunden 2 Minuten und 11 Sekunden waren sie insgesamt unterwegs. Und diese besondere Würze gibt es bei keiner öffentlichen Veranstaltung: Die Wechselzone im Hausflur!

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Triathleten verleihen Wings for Life Flügel

Triathleten beim Wings for LifeWas tun, wenn alle Wettkämpfe pandemiebedingt ausfallen? Wo die Motivation für regelmäßiges Training hernehmen? TVE-Triathlet Matthias Kütz wurde fündig und schlug den Triathleten den Wohltätigkeitslauf "Wings for life" vor. „Laufen für die, die es selbst nicht können", so das Motto der Initiative, die sich weltweit für die Behandlung von Querschnittslähmung einsetzt.

Die Teilnahme erfolgte via App. Weltweit war der Start zum gleichen Zeitpunkt. In Deutschland am Sonntag, 13.00 Uhr. Nach dem Drücken des „Start-Buttons" auf der App galt es loszulaufen: nicht zu einem bestimmten Ziel und auch nicht über eine feste Strecke, sondern bis das virtuelle Catcher Car den Läufer eingeholt hatte. Das setzte sich 30 Minuten nach dem Start in Bewegung, erhöhte aber ständig seine Geschwindigkeit. Ziel für die Läufer war es also, möglichst lange im Rennen zu bleiben und dabei so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Somit lief zwar jeder alleine, doch im Bewusstsein, dass es ihm/ihr mehr als 77.000 Läufer in 107 Ländern der Welt gleichtaten.

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Schalttag perfekt genutzt: TVE-Triathleten beim Schwimmtraningslager in Hagen

Schalttag perfekt genutzt: TVE-Triathleten beim Schwimmtraningslager in HagenDrei Tage Trainingslager auf der 50m-Bahn des Westfalenbades hatten die Triathleten des TVE Greven am letzten Wochenende im Kalender stehen. Das Programm umfasste vier Schwimmeinheiten mit insgesamt mehr als 13.000 m und eine Laufeinheit.

Beim Schwimmen ging es um technische Übungen, Grundlagen- und Kraftausdauer sowie als Höhepunkt am Ende das Ultrashort-Race-Pace-Training, wo nach dem Einschwimmen 48 Mal 50 m in schnellem Tempo geschwommen wurden. Der von Marko Hildmann verfasste Trainingsplan baute passgenau auf der Grundlage auf, die Trainer Jan Kleimeier mit seinen Schützlingen in den letzten Monaten - oder soll man sagen: in den letzten Jahren – legte.

Tatsächlich bauen Triathleten ihre Form über Jahre auf, denn weder die Vorbereitungen einer Langdistanz noch einer Mitteldistanz lassen sich mal eben mit einem 12-Wochen-Kurs bewältigen. Die jährlich wiederkehrenden Trainingslager im Februar, März und April spielen dabei eine wichtige Rolle, um sich für die nahende Wettkampfsaison vorzubereiten. Das gemeinsame Schwimmtraining ist von besonderer Bedeutung, da es hier am besten möglich ist, die unterschiedlichen Ziele und Leistungsniveaus der einzelnen Sportler unter einen Hut zu bekommen und den Zusammenhalt zu stärken, der für den Spaß beim Training und den Erfolg in der Liga notwendig ist.

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TVE Triathleten zur Marathonvorbereitung in Saerbeck

TVE Triathleten zur Marathonvorbereitung in SaerbeckIn der Vorbereitung auf einen Marathon gehören die sogenannten „langen Läufe" zwischen 22 und 30 km zu den eher ungeliebten Pflichten, da sie relativ langsam gelaufen auch meist eher langweilig sind. Wenn man sich aber beim Laufen die Zeit mit netten Gesprächen vertreiben könnte, wäre das schon etwas anderes! Vielleicht spielten diese Überlegungen auch eine Rolle als vor 28 Jahren in Saerbeck die Grenzläufe ins Leben gerufen wurden.

An drei Wochenenden hintereinander geht es sternförmig vom SC Falke zu den Außengrenzen des Ortes und an ihnen auf Feld- und Waldwegen entlang. Wer möchte, kann dann auch noch wieder bis zum Ausgangspunkt zurücklaufen. So wird der Ort umrundet und es kommen Strecken von jeweils ca. 24 km zusammen. Die Läufe sind nicht als Wettkampf konzipiert, sondern sind je nach Ambition der Test der Frühform unter Freunden oder tatsächlich die angenehme, weil unterhaltsame Form des „langen Laufes".

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TVE-Triathleten bei der Winterlaufserie in Hamm

TVE-Triathleten bei der Winterlaufserie in HammDie Winterlaufserie in Hamm mit Rennen über 10 und 15 km sowie einen Halbmarathon im 14-tägigen Abstand ist nicht nur „Kult", sondern auch eine der wichtigsten Laufveranstaltungen in NRW. Wie fast in jedem Jahr nahmen auch die Triathleten des TVE Greven wieder daran teil. An den Start der ersten Distanz (10km) gingen Sarah Kolkmann und Edna Wenning, mit von der Partie war Frank Radstaak von Trifinish Münster (39min57sec).

Kolkmann lief hier eine neue Bestzeit von 48min28sec. Die 15km- Distanz nahmen bei bissigen Böen von „Sabine" neben Wenning, Kolkmann und Radstaak (1h05min) auch Sebastian Peine und Günther Nienaber in Angriff. Peine gelang eine sehr gute Zeit von 59min44sec und Kolkmann freute sich über ein Ergebnis auf der neuen Distanz von 1h17min. Nienaber erreichte auf den Punkt sein gestecktes Ziel von 1h29min.

Für den Halbmarathon mit 21,1 km am letzten Wochenende frischte der Wind noch ein wenig auf und setzte den Teilnehmenden alles entgegen. Zudem sorgte der Dauerregen für schwierige Streckenverhältnisse. Angesichts der windanfälligen Brückenüberquerungen und der ungeschützten Abschnitte entlang des Hochwasserdamms sowie den teils knöcheltiefen Pfützen sprach die Laufgemeinschaft Hamm im Rückblick sogar schon von einem „Tough Mudder"-Rennen. Scheinbar unbeeindruckt von den widrigen Verhältnissen finishte Frank Radstaak mit beeindruckenden 1h38min und Wenning trotzte dem Gegenwind 2h09min ab. Nach dem Auswringen (nicht nur) der Socken im Ziel siegte die Freude darüber, die Serie komplett gefinisht zu haben (Radstaak Platz 13 AK45, Wenning Platz 12 AK45).

 

 

 


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