Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Scharf auf Traumzeit – Quartett im Rennen

von links nach rechts: Kütz, Kolkmann, Scharf (nicht im Bild: Brockmann)Die „Drei Dreißig" zu knacken war das Ziel der zwei Grevener TVE Triathleten: Mit hohem Anfangstempo und vollem Kalkül starteten Martin Scharf und Matthias Kütz den Münster-Marathon und warfen alles in die Waagschale, was zu machen war. Bereits in den beiden Vorjahren hatte sich Scharf dieses Ziel gesetzt, verfehlte dies aber beide Male knapp trotz ausführlicher Vorbereitung, die Tagesform setzte Grenzen.
Gemeinsam mit Kütz setzte er nun im dritten Versuch alles daran. Ebenfalls mit im Rennen waren Anne Brockmann und Sarah Kolkmann als Läuferinnen verschiedener Staffeln über 10 bzw. 11 km. Scharf gelang es diesmal frühzeitig, sich einer schnellen Gruppe anzuschließen, während Kütz die Konsequenzen eines Magen-Darm-Infekts nachgereicht bekam, sodass der Abstand der Vereinskollegen sich vergrößerte. Ab Kilometer 25 reichten bei Kütz die Körner nicht mehr, und während dieser jede Verpflegungsstelle bitter nötig hatte und keine ausließ, um die Energiereserven aufzufüllen, ging Scharf jeweils stracks vorbei, begnügte sich mit Flüssigkeit, lief wie ein Uhrwerk und klebte an der Gruppe.

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Grevenerinnen freuen sich in Riesenbeck

Edna Wenning und Anne Brockmann beim Triathlon in RiesenbeckSich nach längerer Trainings- und Wettkampfpause wieder dem ersten Wettbewerb zu stellen ist eine ziemliche Herausforderung für jeden Sportler. Nachdem Anne Brockmann einige Zeit pausiert hatte, packt sie beim Anfeuern der Liga-Mannschaft Mitte August in Rheine (wir berichteten) doch die Leidenschaft: Beim Riesenbecker Triathlon am Sonntag, den 25. August mit über 700 Teilnehmern ergattern Anne Brockmann und Edna Wenning mit etwas Glück trotz ausgebuchtem Wettkampfs noch je einen Startplatz.

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Qualifikation für Weltmeisterschaft auf Hawaii

Ines Sandbote qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft auf HawaiiNach monatelanger intensiver Vorbereitung mit Trainingslager auf Mallorca, langen Rad-und Laufeinheiten, Koppeltraining und Stunden im Freiwasser war es am vergangenen Wochenende für die TVE-Greven Triathletin Ines Sandbote endlich soweit. Der lang ersehnte und doch mit Ehrfurcht erwartete Ironman in Kopenhagen. Einer von mehreren Qualifikationswettkämpfen für die Ironman Weltmeisterschaft in Kona auf Hawaii im Oktober. Lediglich ein Qualifikationsplatz in ihrer AK W45-49 war in dieser Altersklasse ausgelobt, was im Klartext nichts anderes hieß, als diese Altersklasse zu gewinnen und das bei einem ausgesprochen großen Starterfeld: über drei Tausend Einzelstarter insgesamt und mehr als 80 in ihrer Alterklasse.

Nach der Anreise am Freitag standen zunächst noch eine kurze Schwimmeinheit und die Registrierung mit Abholung der Startunterlagen an. Das strategisch günstig am Schwimmstart gelegene Hotel vereinfachte die gesamte Organisation rund um den Wettkampf ungemein. Eine kurze Radeinheit am Samstag, und nach dem Radcheck-in konnte der Wettkampf kommen. Nur das Wetter musste mitspielen, denn für Sonntag war Regen angesagt.

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Triathleten auch läuferisch stark

Bei optimalen Lauf- und Wettkampf Bedingungen nahmen knapp 300 Läuferinnen und Läufer am 9. Hiltruper Halbmarathon teil, darunter auch die beiden Grevener Triathleten Markus Nobbe und Matthias Kütz. Bei optimalen Lauf- und Wettkampf Bedingungen nahmen knapp 300 Läuferinnen und Läufer am 9. Hiltruper Halbmarathon teil, darunter auch die beiden Grevener Triathleten Markus Nobbe und Matthias Kütz. Für beide diente die Veranstaltung als Vorbereitung für Größeres: Kütz hat den Münster Marathon im Visier, Nobbe den Triathlon in Almere über die Mitteldistanz.

Bei leichtem Nieselregen und ca. 16 Grad erfolgte der Startschuss pünktlich um 9:00 Uhr. Die Laufstrecke entlang des Dortmund-Ems- Kanals erforderte aufgrund des steinigen und mit Pfützen gespickten Streckenverlaufs den Läufern einiges ab. Jedoch schon auf den ersten Kilometern zeugte das hohe und gleichmäßige Tempo von den guten Vorbereitungen der beiden
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Am Ende freute sich Kütz mit einer persönlichen Bestzeit von 1:32:38 Stunden über einen 9. Platz in der Altersklasse M 35 und den 26. Platz insgesamt. Nur knapp vier Minuten später lief Nobbe mit 1:36:34 Stunden ins Ziel und erreichte damit den 7. Platz der Altersklasse M 45 und den 55. Platz insgesamt.

 

Starke Leistung der Triathleten in Rheine

Starke Leistung der Triathleten in RheineObwohl noch mitten in den Sommerferien leutete der Rheiner Channel Triathlon am letzten Wochenende doch schon die letzte Phase der diesjährigen Triathlon-Saison ein. Er war die letzte Station der NRW-Liga Nord für die Triathleten des TVE Greven. In der ersten Startgruppe der aus mehreren verschiedenen Wettkampfformaten bestehenden Veranstaltung gingen Markus Nobbe, Martin Scharf, Günter Nienaber und Frank Simon im Sprint-Wettbewerb auf die 750m Schwimmstrecke im für den Schiffsverkehr gesperrten Dortmund-Ems-Kanal.

Strategisch günstig positioniert entgingen sie beim Massenstart im Wasser dem größten Gedränge und konnten schnell ihren Rhythmus finden. Mit nur wenigen Sekunden Abstand voneinander wechselten sie auf das Rad, wo Markus Nobbe die Führung innerhalb des Quartetts übernahm und die 20 km Strecke trotz des heftigen Windes in guten 30:23 Minuten absolvierte. Beim Laufen konnte er von dem läuferisch starken Martin Scharf auf der 5 km Strecke nicht mehr eingeholt werden und errang mit einer Zielzeit von 1:07:14 Stunden Platz 18 in der Ligawertung.

Mit kurzem Abstand folgten Scharf, Simon und Nienaber. In der Teamwertung kam die Gruppe in Rheine auf den 13. Platz, womit sie die Liga bei 20 teilnehmenden Mannschaften auf einem guten 12 Platz abschloss.

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Olaf Dirker trotz dem Wind

Olaf Dirker beim Nordseeman in WilhelmshavenMehr oder weniger als Trainingswettkampf hatte sich TVE-Greven Triathlet Olaf Dirker den Nordseeman in Wilhelmshaven ausgesucht. Einen Triathlon über die Mitteldistanz und bereits in der 14. Austragung. Nicht zum ersten Mal stand Dirker hier an der Startlinie, doch in diesem Jahr war der Wind sehr stark und erschwerte den Wettkampf.

Die ersten Meter hinaus auf der dieses Mal wohl etwas mehr als 1,9 Kilometer langen Schwimmstrecke waren für alle noch recht unspektakulär, doch je weiter man im Hafenbecken hinaus schwamm, um so welliger wurde es. Gegen die Sonne waren die Markierungsbojen nur schwer zu erkennen. Olaf Dirker kam mit den Bedingungen jedoch insgesamt gut zurecht und wechselte nach 35:51 Minuten Schwimmzeit als erster der Altersklasse 50+ auf die Radstrecke.

Fünf Mal war ein fast völlig flacher Rundkurs nach einer ziemlich holprigen Anfahrt zu befahren, auf der teilweise ein heftiger Wind blies. Nach einer Fahrzeit von 2:20;47 Stunden und nicht ganz 90 Kilometern auf dem Rad wechselte Dirker bereits in guter Position liegend auf die Laufstrecke. Auf dem Vier- Runden- Kurs führte die Strecke zum Teil entlang des Deiches, auf dem der Wind frontal von vorne kam. Olaf Dirker sicherte sich mit einer soliden Laufzeit von 1:44 Stunden seine gute Platzierungen und lief nach 4:46;18 Stunden als guter 2. der AK 50 über die Ziellinie. Auf Grund des starken Windes ein härteres Stück Arbeit als gedacht.

 

TVE-Triathleten länger unterwegs

Die drei Triathleten des TVE Greven (von links nach rechts) Martin Scharf, Frank Simon und Johannes Brünink hatten sich am vergangenen Wochenende für längere Distanzen entschieden. Das betraf nicht nur die Wettkampstrecken sondern auch die Anreisen.Die drei Triathleten des TVE Greven Johannes Brünink, Frank Simon und Martin Scharf hatten sich am vergangenen Wochenende für längere Distanzen entschieden. Das betraf nicht nur die Wettkampstrecken sondern auch die Anreisen.

Brünink nahm den mit Glück bei der Silvesterverlosung des Veranstalters gewonnen Startplatz beim legendären Ostseeman in Glücksburg in der Nähe von Flensburg wahr, um auch nach 2009 und 2014 die mit dem Rennen verbundenen wunderbaren Emotionen der großartig organisierten Veranstaltung zu genießen. Den relativ geringen Trainingsumfang im Vorfeld hoffte er durch seine Erfahrung aus den vorangegangenen 7 Langdistanzen und den entsprechenden Trainingsumfängen kompensieren zu können.

Um 4:30 Uhr klingelte der Wecker und nach letzten Vorbereitungen in der Wechselzone fiel der Startschuss zum Massenstart der ca. 600 Teilnehmer pünktlich um 7:00 Uhr. Die eng gesetzte erste Boje des 1,9 km langen Rundkurses, der zweimal bewältigt werden musste, erfordert einiges Geschick. Durch eine angenehm flache See und einen optimierten Streckenverlauf der Vorschwimmer war eine für Brünink sehr gute Schwimmzeit möglich (1:00:15 Std.). Anschließend ermöglichten seine sehr guten Streckenkenntnisse gleich einen schnellen Start auf den 30km langen Radrunden. Der kräftig auffrischende Wind und die Ermüdung ließen die Rundenzeiten von 48 Minuten in der ersten auf 55 Minuten in der sechsten Runde ansteigen. Nach 6:17 Stunden Sport war der Wechsel auf die durch zahlreiche steile Rampen geprägte Marathonstrecke keine einfache Sache. Durch das perfekte Coaching des mitgereisten Teamkollegen Sebastian Peine konnte Brünink jedoch gleich die optimale Pace für den Tag finden und erreichte mit einer Gesamtzeit von 10:26:24 Std. als 5. der AK 50 und 40. insgesamt überglücklich und zufrieden das Ziel.

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Alle Guten Dinge sind drei

Alle Guten Dinge sind drei

„Mann, war ich schnell auf dem Rad" waren die ersten Worte, mit denen die glücklich strahlende Triathletin Sarah Kolkmann ihre im Ziel des Münster-Triathlons wartenden Kollegen Martin Scharf, Frank Simon und Klaus Eppe begrüßte. Sie hatte auch allen Grund, glücklich und zufrieden zu sein, hatte sie doch auch bei ihrem dritten Triathlon in ihrem ersten Jahr zum dritten Mal in ihrer Altersklasse (F40) mit Rang 3 einen Platz auf dem Podium erreicht. Im knapp 20 Grad warmen Wasser des Münsteraner Hafenbeckens schwamm sie die 500 m in nur 10:17 Minuten bevor sie sich auf die 20 km Radstrecke machte. Hier zeigte sie, dass hervorragende Leistungen nicht nur vom Material abhängen, sondern vor allen Dingen vom Sportler, der es nutzt. Mit ihrem schon betagten Rennrad zeigte sie es den Kolleginnen auf den Rennmaschinen und fuhr die viertschnellste Zeit ihrer Altersklasse. Nach den abschließenden 5 Kilometer Laufen blieb die Uhr für sie bei 1:13:52 Stunden stehen.

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Dreimal Platz zwei der Altersklassen

Die Grevener Triathlethen gingen in Saerbeck an den StartAufgabenteilung - so könnte man das Motto der Delegation de TVE nennen, die sich am Sonntag, den 07. Juli in die Nachbarschaft zum Saerbecker Triathlon aufmachte. Zehn Athleten fokussierten sich auf unterschiedliche Ziele: So streifte Holger Weglage nach erfolgreicher Ausbildung zum zweiten Mal die Kampfrichterweste über. Einen Sack Flöhe hüten ist wahrscheinlich einfacher als Augen und Ohren überall da zu haben, wo Triathleten herumwuseln, denn Triathleten sind Individualisten, weiß Weglage.

Pullover an- oder ausziehen? Die Wetterlage zeigte sich mit 16 Grad recht kühl und im Verlauf des weiteren Tages windig, was sich in Kombination mit kurviger Radstrecke bei welligem Untergrund als herausfordernd erwies. Triathlon-Neuling Matthias Kütz trotzte dem Wind und zeigte Talent bei seinem ersten Triathlon auf der Volksdistanz: Die Schwimmstrecke von 500 m, die Radstrecke von 20 km und die Laufstrecke von 5 km bewältigte er in einer hervorragenden Zeit von 01:10:21 Stunden und wurde prompt 6. der Altersklasse M35. Damit traf er gerade mal 6 Sekunden hinter seinem Vereinskollegen Martin Scharf ein, der auch als 6. der Altersklasse M50 die Ziellinie überschritt. In der Volksdistanz startete auch Sarah Kolkmann auf ihren zweiten Triathlon. Mit 01:17:43 Stunden übertraf sie ihr Einstandsergebnis in Steinfurt und erreichte wiederum sensationell Platz 2 ihrer Altersklasse W40.

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Heißer Triathlon am Mittellandkanal

Heißer Triathlon am MittellandkanalBei noch angenehmen Temperaturen hatten sich die beiden Grevener TVE-Triathleten Markus Nobbe und Martin Scharf für die Mitteldistanz, den sogenannten „Steelman" über 1500 m Schwimmen, 70 km Radfahren und 20 km Laufen angemeldet. Es sollte ein Vorbereitungswettkampf für die noch anstehenden Herausforderungen in dieser Saison werden.

Die hohen Temperaturen und der kräftige Wind forderten den beiden Sportlern aber schon am vergangenen Sonntag alles ab. Als erste der knapp 1000 Teilnehmer über verschiedene Strecken (Mittel-, Kurz- und Sprintdistanz) gingen die angehenden 170 Stahlmänner und –frauen am Morgen ins Wasser. Nach knapp 29 Minuten war für die beiden Grevener der angenehmste Teil des Wettkampfes vorbei.

Es folgte die hügelige Radstrecke, auf der Nobbe von den im Winter und Frühjahr gesammelten Radkilometern profitieren konnte, um mit einem Vorsprung von 10 Minuten auf seinen Vereinskollegen auf die Laufstrecke zu gehen. Die Temperaturen waren inzwischen auf über 30 Grad geklettert, so dass die vier nahezu schattenlosen Runden à 5 km entlang des Mittellandkanals die ganz Motivation forderten, zumal auch den Zuschauern angesichts der Temperaturen die Luft zum Anfeuern ausgegangen war.

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gefälschte E-Mails im Umlauf

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