Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Trainingswettkampf Olympische Distanz plus im Abendrot

Triathlon TestwettkampfAm Donnerstag starteten Frank Simon und Edna Wenning in Schmedehausen, um sich auf die Mitteldistanz (voraussichtlich am 09.08., ebenda) vorzubereiten. Der Tag zeigte sich heiß, so waren beide zufrieden, erst gegen 18.15 in den Dortmund-Ems-Kanal zu steigen, um die Plus-Distanz im Wasser zurückzulegen: 1500 m plus 500 m extra! Simon, der schnellere Kandidat, hatte die Strecke ausgearbeitet und nahm sich zugunsten von Wenning zurück, sodass beide nach ca. 40 min in der Wechselzone eintrafen. Der malerische, nahezu autofreie Rad-Rundkurs von 40,5 km führte über den Postdamm nach Gelmer, von dort entlang der Rieselfeldern zum Heidekrug, anschließend nach Gimbte und wieder zurück zum Postdamm, von wo es in einer 8-förmigen Strecke über die südlichen Ausläufer von Ladbergen zurück nach Schmedehausen ging.

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3 Tage Triathlon "to go": Flur zur Wechselzone erklärt

Edna Wenning nach virtuellem TriathlonKlein aber fein, so sehen die derzeitigen selbstgemachten Triathlon-Veranstaltungen der Abteilung Triathlon aus. "Klein" meint dabei nicht die Distanz, denn am vergangenen Wochenende wurden 8700m Schwimmen, 508 Radkilometer und 93 Laufkilometer in die Wettkampf-Waagschale geworfen.
Frank Simon lieferte am Freitagabend persönlichen Support für Edna Wenning: Im Rahmen des üblichen Schwimmtrainings gab die Mannschaft bei 30 Grad Lufttemperatur grünes Licht für den Start von 500m Schwimmen der Volks-Distanz des Virtuellen Münster Sparda Triathlons (Wenning 9:59 min und Simon 8:41min).

Im Anschluss erfolgte ein Sprint quer über das Gelände zum Wechsel. Die 20 Radkilometer absolvierten die beiden in 38 Minuten 26 Sekunden, um nach 26 Minuten 30 Sekunden ins virtuelle Ziel zu laufen.
Alex Kastner und sein Kollege Frank Schätzlein (geboren in Greven!) absolvierten am Samstag die Olympische Distanz: sie schwammen 1000m im Freibad Coburg in Münster (35 min 35 sek), fuhren die 40 km in 1 Stunde 24 Minuten, und liefen im Anschluss die 10 km in 59 Minuten 11 Sekunden. 3 Stunden 2 Minuten und 11 Sekunden waren sie insgesamt unterwegs. Und diese besondere Würze gibt es bei keiner öffentlichen Veranstaltung: Die Wechselzone im Hausflur!

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Triathleten verleihen Wings for Life Flügel

Triathleten beim Wings for LifeWas tun, wenn alle Wettkämpfe pandemiebedingt ausfallen? Wo die Motivation für regelmäßiges Training hernehmen? TVE-Triathlet Matthias Kütz wurde fündig und schlug den Triathleten den Wohltätigkeitslauf "Wings for life" vor. „Laufen für die, die es selbst nicht können", so das Motto der Initiative, die sich weltweit für die Behandlung von Querschnittslähmung einsetzt.

Die Teilnahme erfolgte via App. Weltweit war der Start zum gleichen Zeitpunkt. In Deutschland am Sonntag, 13.00 Uhr. Nach dem Drücken des „Start-Buttons" auf der App galt es loszulaufen: nicht zu einem bestimmten Ziel und auch nicht über eine feste Strecke, sondern bis das virtuelle Catcher Car den Läufer eingeholt hatte. Das setzte sich 30 Minuten nach dem Start in Bewegung, erhöhte aber ständig seine Geschwindigkeit. Ziel für die Läufer war es also, möglichst lange im Rennen zu bleiben und dabei so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Somit lief zwar jeder alleine, doch im Bewusstsein, dass es ihm/ihr mehr als 77.000 Läufer in 107 Ländern der Welt gleichtaten.

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Schalttag perfekt genutzt: TVE-Triathleten beim Schwimmtraningslager in Hagen

Schalttag perfekt genutzt: TVE-Triathleten beim Schwimmtraningslager in HagenDrei Tage Trainingslager auf der 50m-Bahn des Westfalenbades hatten die Triathleten des TVE Greven am letzten Wochenende im Kalender stehen. Das Programm umfasste vier Schwimmeinheiten mit insgesamt mehr als 13.000 m und eine Laufeinheit.

Beim Schwimmen ging es um technische Übungen, Grundlagen- und Kraftausdauer sowie als Höhepunkt am Ende das Ultrashort-Race-Pace-Training, wo nach dem Einschwimmen 48 Mal 50 m in schnellem Tempo geschwommen wurden. Der von Marko Hildmann verfasste Trainingsplan baute passgenau auf der Grundlage auf, die Trainer Jan Kleimeier mit seinen Schützlingen in den letzten Monaten - oder soll man sagen: in den letzten Jahren – legte.

Tatsächlich bauen Triathleten ihre Form über Jahre auf, denn weder die Vorbereitungen einer Langdistanz noch einer Mitteldistanz lassen sich mal eben mit einem 12-Wochen-Kurs bewältigen. Die jährlich wiederkehrenden Trainingslager im Februar, März und April spielen dabei eine wichtige Rolle, um sich für die nahende Wettkampfsaison vorzubereiten. Das gemeinsame Schwimmtraining ist von besonderer Bedeutung, da es hier am besten möglich ist, die unterschiedlichen Ziele und Leistungsniveaus der einzelnen Sportler unter einen Hut zu bekommen und den Zusammenhalt zu stärken, der für den Spaß beim Training und den Erfolg in der Liga notwendig ist.

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TVE Triathleten zur Marathonvorbereitung in Saerbeck

TVE Triathleten zur Marathonvorbereitung in SaerbeckIn der Vorbereitung auf einen Marathon gehören die sogenannten „langen Läufe" zwischen 22 und 30 km zu den eher ungeliebten Pflichten, da sie relativ langsam gelaufen auch meist eher langweilig sind. Wenn man sich aber beim Laufen die Zeit mit netten Gesprächen vertreiben könnte, wäre das schon etwas anderes! Vielleicht spielten diese Überlegungen auch eine Rolle als vor 28 Jahren in Saerbeck die Grenzläufe ins Leben gerufen wurden.

An drei Wochenenden hintereinander geht es sternförmig vom SC Falke zu den Außengrenzen des Ortes und an ihnen auf Feld- und Waldwegen entlang. Wer möchte, kann dann auch noch wieder bis zum Ausgangspunkt zurücklaufen. So wird der Ort umrundet und es kommen Strecken von jeweils ca. 24 km zusammen. Die Läufe sind nicht als Wettkampf konzipiert, sondern sind je nach Ambition der Test der Frühform unter Freunden oder tatsächlich die angenehme, weil unterhaltsame Form des „langen Laufes".

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TVE-Triathleten bei der Winterlaufserie in Hamm

TVE-Triathleten bei der Winterlaufserie in HammDie Winterlaufserie in Hamm mit Rennen über 10 und 15 km sowie einen Halbmarathon im 14-tägigen Abstand ist nicht nur „Kult", sondern auch eine der wichtigsten Laufveranstaltungen in NRW. Wie fast in jedem Jahr nahmen auch die Triathleten des TVE Greven wieder daran teil. An den Start der ersten Distanz (10km) gingen Sarah Kolkmann und Edna Wenning, mit von der Partie war Frank Radstaak von Trifinish Münster (39min57sec).

Kolkmann lief hier eine neue Bestzeit von 48min28sec. Die 15km- Distanz nahmen bei bissigen Böen von „Sabine" neben Wenning, Kolkmann und Radstaak (1h05min) auch Sebastian Peine und Günther Nienaber in Angriff. Peine gelang eine sehr gute Zeit von 59min44sec und Kolkmann freute sich über ein Ergebnis auf der neuen Distanz von 1h17min. Nienaber erreichte auf den Punkt sein gestecktes Ziel von 1h29min.

Für den Halbmarathon mit 21,1 km am letzten Wochenende frischte der Wind noch ein wenig auf und setzte den Teilnehmenden alles entgegen. Zudem sorgte der Dauerregen für schwierige Streckenverhältnisse. Angesichts der windanfälligen Brückenüberquerungen und der ungeschützten Abschnitte entlang des Hochwasserdamms sowie den teils knöcheltiefen Pfützen sprach die Laufgemeinschaft Hamm im Rückblick sogar schon von einem „Tough Mudder"-Rennen. Scheinbar unbeeindruckt von den widrigen Verhältnissen finishte Frank Radstaak mit beeindruckenden 1h38min und Wenning trotzte dem Gegenwind 2h09min ab. Nach dem Auswringen (nicht nur) der Socken im Ziel siegte die Freude darüber, die Serie komplett gefinisht zu haben (Radstaak Platz 13 AK45, Wenning Platz 12 AK45).

 

 

 

TVE ist erfolgreichster Verein bei Sportlerwahl 2019

TVE ist erfolgreichster Verein bei Sportlerwahl 2019Leidenschaft, Engagement und Spaß am Sport sind die Zutaten für die erfolgreiche Teilnahme der TVE-Trainer und Athleten bei der Sportlerwahl 2019, die in diesem Jahr von den Westfälischen Nachrichten, dem Stadtsportverband und der Stadt Greven durchgeführt wurden.
Nach einem öffentlichen Voting und einer Jury-Beurteilung landeten die drei vom TVE nominierten Sportler alle auf dem zweiten Platz in ihrer Kategorie. Kein Verein in Greven konnte eine ähnliche Erfolgsquote vorweisen.

Denise Blomberg wurde zu Recht für ihre Leistungen als Trainerin der ersten Mannschaft im Geräteturnen geehrt, die im letzten Jahr den Aufstieg in die Oberliga schafften. Der Schwimmer Maximilian Schülling beeindruckte mit seinen Leistungen, die ihn 2019 zur Teilnahme an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin qualifizierten. Herausragende Leistungen zeigte auch Ines Sandbote, die mit einem Sieg in ihrer Altersklasse den Ironman in Kopenhagen gewonnen hatte und sich damit für die Teilnahme bei der Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifizierte, wo sie eine starken Platz 26 in ihrer Altersklasse belegte. Allen Drei gratulieren wir ganz herzlich.

 

Leistung und Spaß – Jahresabschluss der Triathleten

Markus Nobbe wurde mit einer Zeit von 40:51 Minuten der vierter seiner Altersklasse M 45Dass sich Spaß und Leistung beim Triathlon nicht ausschließen, hat einmal mehr der Jahresabschluss 2019 der Triathlon-Abteilung gezeigt. „Eingeläutet" wurde der Jahresabschluss schon am zweiten Weihnachtsfeiertag, wo mit dem „Gänsebratenlauf" des SC Falke in Saerbeck die erste Gelegenheit genutzt werden konnte, den über die Advents- und Weihnachtszeit angefutterten Speckröllchen wieder zu Leibe zu rücken. Anne Brockmann hatte die Triathleten auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht und mit einem gemütlichen 10 km Lauf durch die winterliche Landschaft konnte die „Fettverbrennung" schon einmal in Gang gesetzt werden. Da der Trainingsplan für die nächsten Wettkämpfe im Frühjahr aber teilweise schon höhere Kilometerleistungen für die Woche forderte, hing eine kleine Gruppe noch eine schnelle 6 Kilometer-Runde dran.

Die nächste gemeinsame Trainingseinheit war dann für den Montag geplant. Da das Hallenbad regulär geöffnet hatte, stand dem normalen Training nichts im Wege. Während sonst die Schwimmhalle mit dem lebhaften Stimmengewirr vieler Kindern gefüllt ist, die bei der DLRG Schwimmkurse durchlaufen, war es am Montag ungewöhnlich leise. Die Kids hatten Weihnachtsferien und so kamen die Triathleten in den Genuss, alle Bahnen des Bades nutzen zu können, um ein letztes Mal vor Silvester an der Schwimmform zu arbeiten.

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Triathleten laufen - Wind setzt Grenzen

Triathleten laufen - Wind setzt GrenzenZwar ist die Triathlon-Saison für 2019 abgeschlossen - nicht aber die Laufsaison! Drei TVE-Läufer stellten sich am Samstag, den 26. Oktober, den nicht ganz leichten Bedingungen in Nordwalde.

Der alljährliche Allerheiligen-Lauf hatte es wie immer in sich: Die 10-km-Strecke führte die 310 Teilnehmer von St. Johannes startend 2 Runden über eine saftige Anhöhe hinweg zurück in den Ortskern. Sarah Kolkmann hatte sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und Martin Scharf gebeten, als Pace-Maker zu unterstützen. Der Angriff auf die 50-Minuten-Marke erfolgte bei schönstem Sonnenschein, jedoch kam zum Anstieg auch strammer Gegenwind dazu.

Der Kampf gegen die Zeit erwies sich damit als noch mühseliger als gedacht. Scharf kontrollierte seinen Laufschritt, legte dabei jedoch definitiv ein ordentliches Tempo vor. Kolkmann folgte auf dem Fuße, während Edna Wenning beide schon frühzeitig ziehen lassen musste. Aber auch wenn die 50 Minuten heute nicht zu knacken waren: Scharf geleitete Kolkmann zu einer sehr guten Platzierung. Mit einer Zielzeit von 51:49 Minuten wurde sie 2. ihrer Altersklasse. Martin Scharf überschritt die Linie noch eine Sekunde schneller, während Wenning nach 56:42 Minuten ins Ziel gelangte.

 

Lange Triathlon-Nacht

20191014 Triathlon TNacht kKaum hatte Ines Sandbote in Kopenhagen ihre Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Kona auf Hawaii geschafft, kam schon die Einladung von Markus zur langen Triathlon-Nacht am 12. Oktober über den WhatsApp Messenger. Auch wenn die beiden den Wellen, der Hitze und dem Wind alleine trotzen mussten, wollten wir doch vor dem Fernseher die Daumen drücken und mit einer Mischung aus Neid für das tolle Erlebnis, Respekt vor der Leistung und Erleichterung, dass wir selbst die Strapazen nicht auf uns nehmen müssen, das Geschehen live verfolgen.

Pünktlich um 18 Uhr trafen wir uns bei Markus, der zusammen mit Johannes schon dabei war, den großen Fernseher und den Laptop zu koppeln. Zuerst verstanden die beiden Geräte sich nicht, doch Edna hatte am Ende den richtigen Tipp, um die Verbindung herzustellen. Leider taten uns die Fernsehleute nicht den Gefallen, Ines und Olaf in Großaufnahme zu zeigen. Stattdessen wurden die Profis in Szene gesetzt und wir konnten deren Leistungen gebührend bewundern. Als Ersatz für die Bilder diente das live-tracking von Ines und Olaf, das die ganze Zeit im Blick war und den einen oder anderen Anfeuerungsruf auslöste.

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