Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Erfolgreicher Kraulkurs-Grundstein für Triathlon gelegt

Die Teilnehmer des Kraulkurses„400 Meter Kraulen am Stück" war das entscheidende Kommando von Schwimmtrainer Marko Hildmann zum Ende des 10wöchigen Kraulkurses der Triathlon-Abteilung des TVE Greven. Die Teilnehmer Christine Cunen, Thomas Lütteken, Matthias Kütz, Monika Wolf, Lara Jamroszczyk, Klaus Wischnewsky, Ulrike Beckmann, Frank Beinker und Jürgen Mußmann meisterten die Aufgabe mit Bravour und bewiesen damit die enormen Fortschritte in dieser Zeit.

„Die Technik-, Koordinations-, Kräftigungs- und Ausdauerübungen sowie die Videoanalysen mit Aufnahmen Über- und Unterwasser haben nicht nur viel gebracht, sondern vor allen Dingen viel Spaß gemacht" resümierten die Teilnehmer einhellig. „Jetzt geht es darum, das Erlernte zu festigen und weiter zu üben" gab Co-Trainerin Edna Wenning augenzwinkernd mit auf den Weg. Schließlich sollen möglichst viele von ihnen beim Triathlon-Einsteiger-Kurs ab Anfang März mitmachen und sich so auf ihren ersten Triathlon im Frühsommer vorbereiten.

„Triathlon macht Spaß" wird das Motto dieses Kurses sein, der sich an Sportler wendet, die zwar Erfahrungen im Laufen, Schwimmen und Radfahren haben, aber bislang noch nie alles hintereinander im Wettkampf gemacht haben. Anhand eines gemeinsamen Trainingsplanes werden sich die Teilnehmer in 12 Wochen auf einen Volkstriathlon vorbereiten und dabei von den Aktiven der Triathlon-Abteilung mit Einheiten zur Schwimmanalyse, Lauf- und Radtechnik begleitet. Weiter wird das ausgleichende Stabilisationstraining vermittelt, der Wechsel von einer Sportart zur anderen im „Koppeltraining" geübt und die Einrichtung der Wechselzone geprobt, bevor es dann gemeinsam zum Wettkampf geht. Interessenten können sich schon jetzt für den Kurs unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden.

 

Sportlicher Jahresabschluss der Triathleten

Sebastian Peine wurde 5. seiner AltersklasseSchon fast eine Tradition ist der gemeinsame Sport am letzten Tag des Jahres bei den Triathleten in Greven. Dabei werden durchaus unterschiedliche Geschmäcker bedient. Die einen nehmen das Silvesterfeuerwerk voraus und lassen es beim Silvesterlauf in Münster schon einmal richtig „krachen", die anderen sparen sich die „Körnchen" für den Abend und genießen beim gemeinsamen, ruhigen Lauf und dem anschließenden Beisammensein die Gespräche, in denen sie das Jahr Revue passieren lassen.

Die Gruppe der „Schnellen" bildeten in diesem Jahr Sebastian Peine und Markus Nobbe, als Teil der 682 Läufer, die auf Einladung der Laufsportfreunde in Münster den traditionellen 10 km Lauf rund um den Aasee absolvierten. Sebastian finishte als 14. insgesamt und 5. seiner Altersklasse mit einer Zeit von 37:40 Minuten. Markus, der auch für die Laufkollegen von Run4Fun startete, wurde mit der Zeit von 42:24 Minuten 57. und belegte damit den 8. Platz seiner Altersklasse.

Eine deutlich größere Gruppe traf sich bei Frank zum „Kroner Heide Silvesterlauf 2018" im Osten von Greven und setzte damit die vor zwei Jahren auf Initiative von Marko Hildmann als „Lake Run" begonnene Serie der Silvesterläufe fort. Im ruhigen Tempo von 6 Min./km liefen Ines, Anne und ihre Tochter Lena, Uli, Jubi, Johannes, Martin, Rico, Reiner und Frank eine 10 km Runde durch die Kroner Heide, um anschließend mit einem Glas Sekt auf das erfolgreiche Jahr 2018 und ein hoffentlich ebenso schönes Jahr 2019 anzustoßen.

 

Letzter Wettkampf des Jahres? Ganz schön windig!

Ines Sandbote und Olaf DirkerIm Rahmen des Lanzarote-Marathons haben Ines Sandbote und Olaf Dirker den Halbmarathon bestritten. Bei sonnigem, aber sehr windigem Wetter ging es von Los Pocillos über Arrecife bis nach Costa Teguise, immer am Meer entlang.
Nach bereits einigen absolvierten Radkilometer auf der Insel in den Tagen zuvor, stand am Samstag, den 8.12.18, der wohl letzte Wettkampf des Jahres für Olaf Dirker und Ines Sandbote an.

Quasi vor der Hoteltür sollte der Halbmarathon Lanzarote Richtung Costa Teguise starten, aber schon lange vor dem Start drehte der Wind ordentlich auf und es war klar, dass es keine Bestzeiten geben würde. Direkt aus nordöstlicher Richtung hieß bis zum Ziel: Wind ohne Ende- und zwar von vorn. Um halb elf fiel dann auch der Startschuss für über 900 Läuferinnen und Läufer an der Playa Los Pocillos. Schnell bildeten sich kleinere Grüppchen am flachen und sehr windanfälligen Streckenteil entlang des Flughafens. An der Playa de Honda machte die Strecke einen leichten Turn nach rechts und der Wind blies ein paar Minuten mal nicht direkt von vorn. Ab Arrecife änderte sich das Streckenprofil dann schlagartig. Am Hafen war der erste von drei längeren Anstiegen zu bewältigen und wer sich die Strecke nicht richtig eingeteilt hatte, sollte es ab hier schwer bereuen.
Sowohl Ines als auch Olaf konnten auf dem zweiten Streckenabschnitt trotz des welligen Profils und des starken Windes den Kilometerschnitt noch leicht verbessern. Nach 1:43,15 Stunden lief Olaf als 23. der Altersklasse über die Ziellinie. Kurz danach kam auch schon Ines, der der Wind auch ordentlich zugesetzt hatte. Sie lief als hervorragende 4. ihrer Altersklasse nach 1:45,57 Stunden und insgesamt 17. Frau über die Ziellinie. Mit dem tollen Ergebnis und nach der anstrengenden Saison haben sich die beiden die anschließende Erholung in der verbleibenden Zeit auf Lanzarote redlich verdient!

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Grundstein für die nächste Saison gelegt

Grundstein für die nächste Saison gelegtWas macht Triathlet/Triathletin, wenn der letzte Wettkampf im Herbst gelaufen und die Ruhephase auch schon absolviert ist, aber draußen das Wetter noch zum Laufen und Radfahren einlädt und auch die ersten Schwimmeinheiten im Hallenbad absolviert sind, aber das konkrete Ziel des Trainings fehlt? Natürlich: Pläne für die nächste Saison! Wo ist ein schöner Wettkampf, welche Stadt wollte man schon immer bei einem Lauf kennenlernen, welche „verrückten Ideen" könnte man/frau in die Tat umsetzen, um Spaß am Sport und mit Gleichgesinnten zu haben?

Eine Umfrage beim Stammtisch bringt Einiges zu Tage: die schon zur lieben Tradition gewordenen Klassiker, wie die Saerbecker Grenzläufe, das Schwimm-Trainingslager in Hagen oder die Triathlon-Tour Münsterland stehen natürlich oben auf der Liste. Daneben die Starts in der Landesliga, bei der wieder viele mitmachen möchten, oder der Münster-Triathlon. Auch das Thema „Langdistanz" kommt zur Sprache, obwohl nur wenige von uns sich diese Herausforderung zutrauen. Warum dann nicht wenigstens „Langdistanzluft" schnuppern, z. B. eine Mitteldistanz zu absolvieren, die parallel zu einer Langdistanz angeboten wird oder ein Langstrecken-Wochenende organisieren, bei dem die drei Disziplinen in drei Tagen hintereinander absolviert werden.

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Ironman Barcelona

Ines und Olaf bei den Vorbereitungen für den IronmanMitten in der Nacht ging es am Tag der Deutschen Einheit nach Düsseldorf, um am frühen Morgen nach Barcelona zu fliegen. Nachdem die letzten Trainingseinheiten hier bei eher mäßigem Wetter etwas schwieriger ausfielen, erwartete uns in Barcelona bestes Sommerwetter.

Mit unserem Mietwagen ging es dann nach Calella, dem Austragungsort des Ironman Barcelona. Wie auch schon auf Rügen, hatten wir erneut eine Selbstversorgerwohnung gebucht. Gerade für Wettkampfreisen sehr praktisch, da auch ein großer Supermarkt direkt um die Ecke lag. Nachdem wir unsere Räder wieder zusammengebastelt und uns eingerichtet hatten, sind wir noch eine kleine Runde gelaufen, um uns mit der Laufstrecke vertraut zu machen.

Am Donnerstag sind wir dann einen Großteil der Radstrecke abgefahren - soweit das möglich war. Denn plötzlich standen wir beim einzig nennenswerten Anstieg auf der Autobahn. Ein wenig irritiert sind wir dann wieder auf der NII zurück Richtung Calella gefahren (hätte man ja auch in der Streckenbeschreibung angeben können). Am Freitag sind wir eine kleine Runde im Meer geschwommen, nicht wirklich flach aber nur ein Vorgeschmack auf das, was da am Sonntag noch auf uns zukommen sollte, denn dort war ein markanter Wetterwechsel angekündigt. Regen und deutlich niedrigere Temperaturen haben uns dann auch veranlasst, nochmal die Slicks-Reifen zu wechseln.

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TVE Triathleten bieten Kraulkurs für Einsteiger an!

Die TVE Triathlonabteilung bietet ab Ende Oktober einen Kraulkurs an (Foto mit freundlicher Genehmigung von Jan Kleimeier)„Triathlon ist super, wenn nur das Schwimmen nicht wäre." So denken viele, die gerne einmal die Faszination dieses vielseitigen Ausdauersportes ausprobieren möchten. Meistens hapert es nicht an der Kondition, sondern an der richtigen Technik bei der ersten Disziplin, dem Schwimmen im Kraul-Stil.

Mit ein wenig Übung ist das jedoch von jedermann/jederfrau zu erlernen. Die Triathlon-Abteilung des TVE Greven bietet daher von Ende Oktober bis Mitte Januar einen Kraulkurs für Schwimmer an. An 10 Abenden werden die grundlegenden Techniken des Kraulens erläutert und vor allen Dingen in der Praxis geübt. Am Ende werden die Teilnehmer die technischen Grundlagen beherrschen und mindestens 300 Meter am Stück kraulen können.

Das ist eine perfekte Basis für den anschließenden Rookie-Kurs ab Anfang März, mit dem die Sportler des TVE Greven Interessierte auf ihren ersten Triathlon über die Volksdistanz vorbereiten wollen. Der Kraulkurs findet nach den Herbstferien ab dem 29. Oktober jeden Montag, 18:30 Uhr, im Hallenbad Greven statt und wird von dem erfahrenen Schwimmtrainer Marko Hildmann geleitet. Maximal 10 Aktive können teilnehmen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Kurs schnell ausgebucht ist. Die Teilnahmemöglichkeit richtet sich nach dem Eingang der Anmeldung. Für weitere Informationen und Ihre Anmeldung schicken Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Sandbote und Dirker erfolgreich auf Rügen

Indes Sandbote war erfolgreich auf RügenBei besten Bedingungen startete am Sonntagmorgen (9.9.18) in der Ostseestadt Binz der 70.3 Ironman Rügen, einen Triathlon über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. Mit unter den gemeldeten 1500 Startern waren die beiden TVE-GREVEN Triathleten Ines Sandbote und Olaf Dirker.

Um 10:15 Uhr fiel der Startschuss mit der Anfangsdisziplin über das Schwimmen in der knapp 19 Grad warmen Ostsee. Leider war wohl die Schwimmstrecke deutlich zu lang geraten, so dass Olaf Dirker trotz bester Schwimmleistung nicht über eine 34- minütige Schwimmzeit hinaus kam. Auch Ines Sandbote musste diese ernüchternde Erkenntnis machen. Nach einem langen Weg in die Wechselzone am Binzer Bahnhof ging es dann auf die 90 Kilometer lange Radstrecke. Die 45 Kilometer langen Runde durch Bergen und Putbus, die zwei Mal zu durchfahren war, war durchaus wellig und recht windanfällig.

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Fulminanter (Beinahe-)Saisonabschluss der Triathleten

TVE Trio auf NorderneyDas Ende der Freibadsaison und die immer kälter werdenden Wassertemperaturen des Kanals läuten das Saisonende für die Triathleten ein. Grund genug, das gute Wetter des Wochenendes nochmals für sportliche Wettkämpfe zu nutzen. Den Anfang machten am Samstag Edna Wenning, Torsten Kuhmann und Sebastian Peine. Peine sprang für Johannes Brünink ein und meldete ebenfalls kurzentschlossen für den 9. Islandman Norderney, um dort die Sprintdistanz (500m Schwimmen in der offenen Nordsee/20km Radfahren/5km Laufen) in Angriff zu nehmen.

Flexibilität gehört im Triathlonsport unbedingt dazu: „Die derzeitigen Wetterbedingungen lassen das Schwimmen in der Nordsee nicht zu" entschied die DLRG vor Ort erstmals innerhalb der neun Veranstaltungsjahre. Die steife Brise ließ eine kurze steile Welle mit Schaumkronen entstehen, die die Übersicht im Freiwasser deutlich einschränkten. So wurde die Veranstaltung kurzerhand zum Duathlon erklärt und für die Sprintdistanz statt des Schwimmens ein ca. 1,3km Strandlauf veranstaltet – was den Puls bereits zu Beginn des Wettkampfs deutlich ansteigen ließ. Der Wind wehte stramm und ausdauernd von Westen, insbesondere beim Radfahren kostete dies eine Menge Kraft und einmal mehr zeigte sich, dass auch bei gleicher Streckenführung ein Wettkampf eben nicht derselbe Wettkampf ist.

Besonders schnell war Peine unterwegs, der – erstmals dabei - einmal mehr von seiner Stärke beim Radfahren und Laufen profitierte und mit einer Gesamtzeit von 1:03:01 als elfter Mann ins Ziel einlief. Wenning bewies sich als „Islandwoman", indem sie als zwölfte der Frauen mit 1:14:20 Stunden den dritten Platz in ihrer Altersklasse errang. Kuhmann finishte mit 1:26:11 und belegte damit den 15 Platz seiner Altersklasse. Das Schwimmen im offenen Meer vermissten die drei Athleten allerdings deutlich, hatten sie sich nicht zuletzt auch aus diesem Grund auf den Wettkampf gefreut.

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Neoprenanzug im Triathlon ist Geschmackssache...

Edna Wenning, Martin Scharf, Johannes Brünink und Frank Simon vertraten den TVE in der Landesliga NordTriathleten des TVE Greven schließen die Landesliga Nord mit einem sehr zufriedenstellenden 11 Platz ab. Am vergangenen Sonntag zählte der Riesenbecker Triathlon einen Teilnehmerrekord von über 800 Sportlern. Wieder dabei war ein Team der Grevener Triathleten, die in der Landesliga Nord die Kurzdistanz in Angriff nahmen. Der Begriff Kurzdistanz führt jedoch in die Irre: es handelt sich nicht um die kürzeste Distanz (das wäre die Volksdistanz) sondern um einen Wettkampf von 1500m Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen, die genau in dieser Reihenfolge zu absolvieren waren.


Diesmal waren dabei: Frank Simon, Martin Scharf, Johannes Brünink und Edna Wenning. Der Torfmoorsee bot den Athleten zum Ende der Saison mit 22 Grad Wassertemperatur noch immer gute Bedingungen. Edna freute sich über die Freigabe der Nutzung des Neoprenanzugs: "Mit Neo zu schwimmen spart deutlich Kraft für den weiteren Verlauf des Wettkampfs, auch wenn man in der Wechselzone etwas Zeit braucht, ihn auszuziehen." Frank verzichtete lieber: „Der engt mich zu sehr ein."

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Grevener Triathleten verpassen knapp einen Podiumsplatz

Grevener Triathleten verpassen knapp einen PodiumsplatzAm vergangenen Sonntag errang das Triathlon-Team des TVE Greven mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den überraschend des vierten Platz in der Landesliga Nord und bewiesen einmal mehr, dass Triathlon bei aller Individualität sehr wohl auch eine Mannschaftssportart sein kann.

Ort des Geschehens war der „Channel-Triathlon" in Altenrheine. Frank Simon kam mit den 750 m Schwimmen im für den Schiffsverkehr gesperrten Dortmund-Ems-Kanal am besten zu Recht. Trotz des Massenstartes kam es kaum zu nennenswerten Rangeleien und auch die Wende um eine Boje auf der Hälfte der Strecke verlief sehr glimpflich.

Beim Wechsel aufs Rad verlor er aber wertvolle Zeit, die Teamkollege Sebastian Peine nutzte, um sich uneinholbar an die Spitze des Teams zu setzen. Doch auch Markus Nobbe hatte nicht getrödelt und überholten Simon mit ein paar aufmunternden Worten auf der 20 km  langen Radstrecke, konnte seinen Vorsprung aber nicht halten und kam Sekunden später zum zweiten Wechsel, den er etwas schneller vollzog und damit wieder vor Simon auf die 5 Kilometer Laufstrecke ging.

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WN Sportlerwahl Greven

Für die WN Sportlerwahl 2018 wurden die TVE Sportler Lars Zeggelaar (Schwimmen) und Michael Surkau (Karate) nominiert.

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