Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Was für ein Jahresendspurt

Julius VollenbrökerEs war der Jahresendspurt der TVE-Schwimmer, und was für einer! Bei den Nordwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Gelsenkirchen unterboten sie zwei Vereinsrekorde und 16 Jahrgangsrekorde. Belohnt wurde das Rekordfestival mit sieben ersten, vier zweiten und vier dritten Plätzen. Außerdem qualifizierten sich zwei Grevener für ein Finale.
Elf Schwimmern war es in den letzten Wochen gelungen, die geforderten Pflichtzeiten zu unterbieten und sich so für die Bezirksmeisterschaften zu qualifizieren. Hochmotiviert gingen sie beim wie üblich professionell organisierten Saisonfinale an den Start und konnten ein ums andere Mal weitere Verbesserungen erzielen.

Hinter dem Start von Hannah Grabbe (Jahrgang 2004) stand kurz vor dem Wettkampf noch ein großes Fragezeichen, da sie in der Woche zuvor krank war. Doch offenbar hat ihr die dadurch verordnete Zwangspause die nötige Energie gegeben, um in Gelsenkirchen voll angreifen zu können. Über ihre Hauptstrecken 50 und 100 Meter Brust schwamm sie jeweils einen neuen Vereinsrekord (0:36,39 beziehungsweise 1:20,93 Minuten) und war beide Male Schnellste ihres Jahrganges. Über 200 Meter Brust gewann sie außerdem Bronze.

 

Sechsmal startete Justus Domning (2005), sechsmal schwamm er Bestzeit, und sechsmal war dies zugleich ein neuer Vereinsjahrgangsrekord. Besonders lagen ihm die Rücken- und Freistilstrecken, die er sowohl über 100, als auch über 200 Meter schneller als jeder 13-Jährige TVE-ler vor ihm zurücklegte.

Fünfmal hieß es auch für Maximilian Schülling (2003): Bestzeit und Jahrgangsrekord. Neben der Verbesserung zweier seiner eigenen Rekorde nutzte er die letzte Gelegenheit, sich noch die Bestmarken über 200 und 400 Meter Freistil sowie 200 Meter Lagen zu sichern. Mit seinen Zeiten erreichte er neben zwei zweiten und zwei dritten Plätzen auch das Finale der sechs Zeitschnellsten über 100 Meter Schmetterling, in dem er allerdings der älteren Konkurrenz den Vortritt lassen musste und Platz sechs belegte.

Rückenspezialist Julius Vollenbröker (2004) zeigte sich über 100 und 200 Meter stark. Mit seinen Zeiten schwamm er sich über beide Strecken zu neuem Vereinsjahrgangsrekord, die greifbare Belohnung waren eine Silber- und eine Bronzemedaille. Den letzten Altersklassenrekord steuerte Jan Kleimeier (1988) über 50 Meter Rücken bei.
Damian Kucuran (2003) war hingegen auf den Bruststrecken gewohnt schnell unterwegs. Einem zweiten Platz über 100 Meter ließ er einen Sieg über 200 Meter folgen. Seine 100-Meter-Zeit berechtigte ihn zudem zum Start im Endlauf über diese Strecke. Diesen beendete er nach einem langen Tag - es war das letzte Rennen des Tages - als Sechster.

Die weiteren TVE-ler verbesserten zum Teil ihre Bestzeiten deutlich und konnten sich unter den ersten Zehn der jeweiligen Wertung platzieren. So unterbot Elijah Palkovic (2006) bei drei Starts zweimal seine bisherige Bestleistung, gleiches gilt für Lisa Hehl (2007), die für das gleiche Ergebnis sogar nur zweimal antrat. Ordentliche Leistungen, jedoch nur selten mit neuer Bestzeit belohnt, erbrachten auch Sophie Kroner, Lucy Springensguth (beide 2004) und Sophie Zeggelaar (2001).

 

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