Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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TVE Schwimmern in Epe erfolgreich

Joulina Osthues schwamm eine Bestzeit und erreichte einen Platz unter den Top FünfMan hätte meinen können, es seinen Ostniederländische Meisterschaften, die am Wochenende in Gronau-Epe stattfanden. Denn beim 32. Internationalen Einladungsschwimmen des SV Epe standen den mehr als 300 Schwimmern aus 14 niederländischen Schwimmclubs gerade einmal 100 Schwimmern aus fünf deutschen Vereinen gegenüber. Elf davon stellte der TVE Greven. Diese zeigten sich recht erfolgreich, obwohl sich die Zahl der persönlichen Bestzeiten in Grenzen hielt. Drei Gold-, drei Silber- und zehn Bronzemedaillen konnten mit nach Hause genommen werden.

Alle drei Goldmedaillen gingen an Lars Zeggelaar (Jahrgang 2000), der sich vor allem freute, dass sein Jahrgang überhaupt noch einzeln gewertet wurde. Außerdem gewann er einmal Silber und einmal Bronze. „Die Medaille über 100 Meter Rücken war schon glücklich", gab er nach dem Wettkampf zu. Aller guten Dinge sind drei - so könnte das Motto seiner Schwester Sophie (2001) gelautet haben. Dreimal ging sie an den Start, dreimal schwamm sie persönliche Bestzeit, und jedes Mal belegte sie den dritten Platz.

 


Ebenfalls drei Medaillen gewann Damian Kucuran (2003). Über die Bruststrecken, seine Hauptlage, gewann er Silber und Bronze, hinzu kam ein dritter Platz im Schmetterlingschwimmen. Maximilian Schülling (2003) hingegen dachte nach seinen ersten drei Starts, dass ihm eine Medaille wohl nicht vergönnt war, belegte er doch jeweils den vierten Platz. Doch über 100 Meter Freistil brachte ihn eine neue Bestzeit zu Platz zwei.
Als starker Rückenschwimmer präsentierte sich Julius Vollenbröker (2004), der sowohl über 100 Meter, als auch die doppelte Distanz Bronze gewann. Zwei weitere dritte Plätze gingen an den Jahrgang 2004. Lucy Springensguth sicherte sich über 200 Meter Rücken Rang drei, ebenso wie Hannah Grabbe über 100 Meter Brust.


Eine besondere Ausdauerleistung legte Neele Pfennig (2008) hin. Zwar startete sie altersbedingt insgesamt nur viermal über die 50-Meter-Strecken, dennoch war sie zwei lange Tage beim gesamten Wettkampf mit dabei. Somit lässt sich erklären, warum es am Sonntag nach zwei Bestzeiten am Samstag nicht mehr zu großen Leistungssteigerungen reichte. Dreimal steigern konnte sich hingegen Mirjam Ta Van (2006), und zwar bei jedem ihrer Starts. Über 200 Meter konnte sie zudem Punkte für die Mannschaftswertung holen.


Joulina Osthues (2005) feierte in Epe eine Premiere über die 400-Meter-Freistil-Distanz. Nach acht Bahnen belegte sie Rang sieben, etwas weiter nach vorne ging es für sie über 100 Meter Brust, wo sie Fünfte wurde. Über zwei sechste Plätze konnte sich Sophie Kroner (2004) freuen. Eher ungewohnt war allerdings, dass sie diesen Platz über 100 Meter Brust erreichte, schließlich liegt ihre Stärke eigentlich auf anderen Strecken.
In der Mannschaftswertung belegte das TVE-Team den 11. Platz. Der Sieg ging mit deutlichem Vorsprung an die Schwimmer von WS Twente.