Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Schüling qualifiziert sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

Auf ein hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld trafen fünf TVE-Schwimmer beim Schwimm-Meeting in Osnabrück.Auf ein hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld trafen fünf TVE-Schwimmer beim Schwimm-Meeting in Osnabrück. Neben großen Vereinen aus dem Westen und Norden Deutschlands war auch eine Auswahlmannschaft aus den Niederlanden am Start. Angespornt von der starken Konkurrenz schwammen die Grevener bei 21 Starts zu 17 Bestzeiten. Ein Ergebnis stach dabei besonders heraus.

Er hat es wieder getan. Wie schon im Vorjahr nutzte Maximilian Schülling (Jahrgang 2003) die hervorragenden Rahmenbedingungen im Osnabrücker Nettebad, um sich erneut für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu qualifizieren. Dazu unterbot er über 50 Meter Freistil in neuem Vereinsjahrgangsrekord von 0:25,49 Minuten die geforderte Qualifikationszeit um fünf Hundertstelsekunden und darf sich nun Ende Mai mit den besten Schwimmern seines Jahrganges in Berlin messen. Außerdem unterbot er noch die Pflichtzeiten für die NRW-Meisterschaften über 100 und 200 Meter Freistil sowie 200 Meter Lagen.

Einen starken Wettkampf schwamm auch Justus Domning (2005). Nach jedem seiner sechs Starts verließ er das Schwimmbecken mit neuer persönlicher Langbahnbestzeit. Seine bisherigen Bestmarken pulverisierte er dabei quasi. So schwamm er die 200 Meter Freistil mehr als sieben Sekunden schneller als jemals zuvor. Seine Zeit über 50 Meter Rücken lässt zudem hoffen, mit einer weiteren Steigerung noch die Pflichtzeit für die NRW-Jahrgangsmeisterschaften zu unterbieten.

Ein Ziel, das auch Lucy Springensguth (2004) verfolgen dürfte. Wenn es bei ihr wieder so läuft, wie im vergangenen Herbst, sollte die NRW-Zeit über 50 Meter Freistil in greifbarer Nähe liegen, schließlich liegt ihre Kurzbahnbestzeit deutlich darunter. In Osnabrück gelangen ihr insgesamt drei neue Langbahnbestzeiten.

Dreimal Bestzeit hieß es auch für Elijah Palkovic (2006). Über 100 Meter Freistil und Rücken schraubte er seine Zeiten gleich um mehrere Sekunden nach unten und auch über 50 Meter Rücken schwamm er Bestzeit.
Dass Sophie Kroner (2004) ihre stärkste Zeit und Platzierung über 200 Meter Freistil erreichen würde, war eigentlich schon vorher klar. Schließlich legt sie ihren Fokus in diesem Jahr vor allem auf die langen Strecken, wobei die 200 Meter für sie sogar eher noch kurz sind. Über die kürzeren Strecken tat sie sich entsprechend schwerer.