Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Nordwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Gelsenkirchen

Beim letzten Wettkampf des Jahres ließen es die Schwimmer des TVE Greven noch einmal so richtig krachenBeim letzten Wettkampf des Jahres ließen es die Schwimmer des TVE Greven noch einmal so richtig krachen. 13 von ihnen waren zu den Nordwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften nach Gelsenkirchen gereist, um sich dort in einer guten Jahresendform zu präsentieren. Elf erste, vier zweite und fünf dritte Plätze, dazu 25 Bestzeiten und viele neue Jahrgangsrekorde können sich sehen lassen.

Dass das Gelsenkirchener Wasser ein Schnelles ist, bewiesen einmalmehr Justus Domning (Jahrgang 2005) und Maximilian Schülling (2003). Beide zusammen schwammen insgesamt elf neue Vereinsjahrgangsrekorde, wobei Justus mit sechs neuen Bestmarken der etwas erfolgreichere war. Mit seinen Leistungen über 100 Meter Schmetterling und 200 Meter Rücken wurde er außerdem mit der Bronzemedaille in seinem Jahrgang belohnt. Maximilian, der alle Rekorde auf den Schmetterlingdistanzen unterbot, qualifizierte sich außerdem für das Finale über 100 Meter Freistil, das er nach einem langen Tag als Sechster beendete. Im Jahrgang wurde er einmal Zweiter und zweimal Dritter.

Damian Kucuran (2003) siegte in seinem Jahrgang über 100 Meter Brust. Wichtiger war ihm aber letztendlich, dass er über 100 Meter Freistil erneut unter einer Minute blieb und somit eine neue Bestzeit schwamm. Auch Julius Vollenbröker (2004) konnte sich wieder einmal verbessern. Dreimal schwamm er so schnell wie nie zuvor, über 100 Meter Rücken bedeutete das Platz zwei. Seine größte Steigerung gelang ihm über 200 Meter Lagen, wo er sich um sechs Sekunden verbesserte.

 

Einen richtig guten Einstieg in den Wettkampf erwischte Lucy Springensguth (2004). Über 200 Meter Lagen blieb sie über zwei Sekunden unter ihrer bisherigen Bestzeit und erschwamm sich so den zweiten Platz. Über 200 Meter Freistil ließ sie später noch einen dritten Platz folgen. Lars Zeggelaar (2000) konnte zwar nicht ganz an frühere Zeiten anknüpfen, über 200 Meter Brust reichte seine Zeit aber immerhin zum zweiten Platz.

Erfolgreich waren auch Carolin Culemann und Jan Kleimeier, die in den Masterswettbewerben an den Start gingen. In ihrer Altersklasse 30 gewannen sie jeweils fünfmal Gold.

Sophie Kroner (2004), sonst eigentlich eher auf den längeren Strecken zuhause, konnte ihre Bestzeit über 50 Meter Freistil unterbieten, während Lara Nobbe (2006) das gleiche über 200 Meter Freistil gelang. Besonders erwähnenswert ist, dass sie sich hier um über fünf Sekunden steigerte.

Neue Bestzeiten schwammen auch Matilda Büchel (2009) und Lisa Hehl (2007). Neele Pfennig (2008) verpasste eine Verbesserung.