Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Schwimm-Meeting Nettebad Osnabrück

Klein aber fein, so könnte man das kleine Team der TVE-Schwimmer beim 15. Schwimm-Meeting im Osnabrücker Nettebad beschreiben. In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld überzeugte das Grevener Quartett mit Bestzeiten bei jedem Start. Eine ganz besondere Zeit schwamm dabei Maximilian Schülling (Jahrgang 2003).

Viel knapper geht es nicht. Um gerade einmal zwei Hundertstelsekunden unterbot Maximilian Schülling die Zeit, die der Deutsche Schwimmverband verlangt, um sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin zu qualifizieren. In einem, was die Top-Schwimmer des Laufes anging, gemäßigten Rennen gelang es dem 16-Jährigen auf Bahn sieben lange Tuchfühlung zu den schnellen Schwimmern auf den Mittelbahnen zu halten und schließlich in 0:56,92 Minuten das Ticket für Berlin zu erschwimmen. Außerdem unterbot er über 50 Meter Freistil (0:26,38 Minuten) die Pflichtzeit für die NRW-Meisterschaften.

Eben diese Pflichtzeiten waren auch das Ziel von Damian Kucuran (2003). Beim ersten Versuch über 100 Meter Brust fehlten ihm 37 Hunderstelsekunden (1:18,37 Minuten), über 50 Meter Freistil verpasste er in 0:27,54 Minuten die geforderte Zeit um nur 34 Hundertstel. Für Trainer Jan Kleimeier bedeutete dies allerdings noch lange nicht das Ende der Hoffnung: „Damian hat sich in den letzten Wochen ordentlich ins Zeug gelegt und seine bisherigen Langbahnbestzeiten deutlich unterboten. Wenn er so weiter macht, kann er die Qualizeiten noch erreichen." Die Möglichkeit hierfür wird sich Anfang April in Warendorf bieten.

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Höhen und Tiefen auf dem Weg zum Ziel

Das Damenteam: Hannah Grabbe, Lucy Springensguth, Kim Kleimeier, Sophie Kroner, Sophie Zeggelaar, Katrin Miklasevic, Lisa Hehl, Lara Nobbe, Maja Peppenhorst (v.l.)Doppelter Einsatz für die Schwimmer des TVE Greven. Bei den DMS ging es für die TVE-ler nach Gladbeck und Gelsenkirchen. Das Herrenteam wollte zwei Jahre nach dem knappen Aufstieg einmal mehr beweisen, dass es zurecht in der Bezirksliga am Start ist, während die Damenmannschaft in der Bezirksklasse eine möglichst gute Platzierung erreichen wollte. Beide Ziele sollten am Ende erreicht werden, obwohl es auf dem Weg dahin einige Höhen und Tiefen gab.

Es ist DER Mannschaftswettkampf im Schwimmerkalender. Wenn Anfang Februar der Deutsche Mannschaftswettbewerb im Schwimmen (DMS) ansteht, heißt es für die Trainer wieder, ein möglichst starkes und vielseitiges Team aufzustellen, um so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Denn bei den DMS werden alle 13 olympischen Strecken zweimal geschwommen - von 50 Meter Freistil über die verschiedenen 100- und 200-Meter-Strecken bis hin zu den 800 Meter Freistil bei den Damen und sogar 1500 Metern bei den Herren. Die erzielten Zeiten werden anschließend in Punkte umgerechnet und bilden aufaddiert das Gesamtergebnis für das Team. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen wird sogar spezielle Software eingesetzt, damit ja kein Punkt verloren geht. Umso schwieriger wird es, spontane Änderungen am Team vorzunehmen.

Für das Herrenteam startete die Mission Klassenerhalt in der Bezirksliga in Gladbeck allerdings mit schlechten Vorzeichen. Krankheitsbedingt musste Leistungsträger Jan Kleimeier kurzfristig absagen. Durch die folgende Umstellung der Aufstellung für die verbliebenen acht Schwimmer ergab sich ein Minus von rund 500 Punkten. Eine Größenordnung, die beim Blick auf die Vorjahresergebnisse durchaus Anlass zur Sorge bot. Doch die Grevener Schwimmer nahmen sich der Situation an und gaben bei ihren Starts alles, um möglichst viele Punkte zu sammeln.

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1500 Meter, 60 Bahnen oder rund 900 Armzüge

1500 Meter, 60 Bahnen oder rund 900 Armzüge - egal, wie man es ausdrückt, es sind beeindruckende Zahlen, die das beschreiben, was die Schwimmer bei den Kreismeisterschaften „Lange Strecke" am Wochenende im Hallenbad Rheine leisteten1500 Meter, 60 Bahnen oder rund 900 Armzüge - egal, wie man es ausdrückt, es sind beeindruckende Zahlen, die das beschreiben, was die Schwimmer bei den Kreismeisterschaften „Lange Strecke" am Wochenende im Hallenbad Rheine leisteten. Neben den genannten 1500 Meter Freistil, der längsten Distanz, die im Becken geschwommen wird, gab es noch Wettbewerbe über 800 und 400 Meter Freistil sowie 400 Meter Lagen.

Dass die 18 Aktiven des TVE Greven bei 31 Starts 27 neue Bestzeiten aufstellten wunderte dabei weniger, da die langen Strecken immer nur am Jahresanfang geschwommen werden und Verbesserungen über das Jahr üblich sind. Überraschender war da schon, wie deutlich die bisherigen Bestmarken unterboten wurden und dass neun neue Vereinsjahrgangsrekorde erzielt wurden. Die Folge waren sechs Kreisjahrgangs- und acht Vizetitel.
Die schnellste Grevener 1500-Meter-Zeit gelang Jan Kleimeier (Jahrgang 1988). In 19:00,37 Minuten blieb er deutlich unter seinem selbst gesteckten Ziel, unter 20 Minuten zu schwimmen. Somit konnte er es auch verschmerzen, haarscharf an einer Zeit unter 19 Minuten vorbei geschrammt zu sein. Belohnt wurde die Leistung mit der Silbermedaille.

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Mittelstreckenvergleich in Münster

Neues Jahr - altes Spiel. Als hätte es die Wettkampfpause über den Jahreswechsel nicht gegeben, machten die Schwimmer des TVE Greven einfach dort weiter, wo sie im Dezember aufgehört hattenNeues Jahr - altes Spiel. Als hätte es die Wettkampfpause über den Jahreswechsel nicht gegeben, machten die Schwimmer des TVE Greven einfach dort weiter, wo sie im Dezember aufgehört hatten. Beim Münsteraner Mittelstreckenvergleich im Stadtbad Mitte erreichten die 14 Grevener 39 neue Bestzeiten, achtmal stellten sie dabei auch einen neuen Vereinsjahrgangsrekord auf.

Vor allem zwei Schwimmern, die sich bereits im alten Jahr häufig in die Rekordlisten eingetragen hatten, gelang es, auch in ihrer neuen Altersklasse gleich neue Bestmarken aufzustellen. So unterbot Justus Domning (Jahrgang 2005) dreimal die Zeiten seiner schnellen Vorgänger. Über 400 Meter Lagen war er dabei in 5:47,72 Minuten knapp sechs Sekunden schneller als der bisherige Rekord, der immerhin 23 Jahre Bestand hatte.

Noch älter war der Rekord über 200 Meter Schmetterling, den Maximilian Schülling (2003) verbesserte. In 2:40,98 Minuten blieb er über zehn Sekunden unter der Zeit aus dem Jahr 1987, dabei war es sein erster Start über diese Strecke überhaupt. So sagte er nach dem Rennen: „Das geht noch schneller." Außerdem verbesserte er noch vier weitere Rekorde in seiner Altersklasse.

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Was für ein Jahresendspurt

Julius VollenbrökerEs war der Jahresendspurt der TVE-Schwimmer, und was für einer! Bei den Nordwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Gelsenkirchen unterboten sie zwei Vereinsrekorde und 16 Jahrgangsrekorde. Belohnt wurde das Rekordfestival mit sieben ersten, vier zweiten und vier dritten Plätzen. Außerdem qualifizierten sich zwei Grevener für ein Finale.
Elf Schwimmern war es in den letzten Wochen gelungen, die geforderten Pflichtzeiten zu unterbieten und sich so für die Bezirksmeisterschaften zu qualifizieren. Hochmotiviert gingen sie beim wie üblich professionell organisierten Saisonfinale an den Start und konnten ein ums andere Mal weitere Verbesserungen erzielen.

Hinter dem Start von Hannah Grabbe (Jahrgang 2004) stand kurz vor dem Wettkampf noch ein großes Fragezeichen, da sie in der Woche zuvor krank war. Doch offenbar hat ihr die dadurch verordnete Zwangspause die nötige Energie gegeben, um in Gelsenkirchen voll angreifen zu können. Über ihre Hauptstrecken 50 und 100 Meter Brust schwamm sie jeweils einen neuen Vereinsrekord (0:36,39 beziehungsweise 1:20,93 Minuten) und war beide Male Schnellste ihres Jahrganges. Über 200 Meter Brust gewann sie außerdem Bronze.

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TVE JHV2019

Am 09. März 2018 findet ab 18:00 Uhr
die Jahreshauptversammlung des TVE Greven
im TVE/TSC-Sportzentrum statt.

[Einladung]

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