Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Westfälische U16-Hallenmeisterschaften

Gleich zwei Vizemeistertitel gingen bei den Westfälische U16-Hallenmeisterschaften in Paderborn an Alena Fischbach (W14). Beide Disziplinen gingen über die 60m-Distanz. Einmal ohne und einmal mit Hürden.

Und beide Finalrennen waren nervenaufreibend. Über die 60m kam Alena Fischbach zeitgleich (8,20 Sekunden) mit einer Konkurrentin aus Wattenscheid aus den Vorläufen. Ein Fehltritt nach ca. 45m kostete im Finale den Titel. Mit 8,18 Sekunden war sie zwar schneller als ihre vermeintlichen  stärksten Generinnen, die aufgrund der Vorlaufzeiten neben ihr liefen, aber doch zwei Hundertstel  langsamer als ihre Mitstreiterin auf der Innenbahn.

Noch dramatischer ging es über die Hürden zu. Hier ging sie mit einem riesigen Vorsprung – fast drei Zehntelsekunden-  aus den Vorläufen ins Finale. Hoch motiviert ging es zur ersten Hürde. Leider zu schnell, so dass sie an der Hürde hängen blieb und zurückfiel. Sich dann aber stark zurück kämpfte und schließlich knapp mit nur einer Hundertstelsekunde in 9,54 Sekunden verlor und die Vizemeisterschaft gewann. Das Trainerteam war mit den Leistungen hoch zufrieden. Die positiv ehrgeizige Athletin braucht für Selbiges noch ein paar Tage.

 

Charlotte Wissing deutsche Vizemeisterin im Speerwurf

Charlotte Wissing wurde Vizemeisterin und fährt zum LändervergleichskampfSpannender kann kaum ein Sportkrimi gestaltet werden. Charlotte Wissing aus der TVE-Leichtathletikgruppe hat bei den Deutschen Winterwurfmeisterschaften in Dortmund gezeigt, dass sie ein Wettkampftyp sondergleichen ist.

Als siebte Speerwerferin im 20 köpfigen Starterfeld gemeldet warf Charlotte im ersten Versuch 44,08m, welches der beste Wurf im Vorkampf  mit seinen drei Versuchen bleiben sollte. Damit lag sie auf Rang 3 nur ca. 40cm hinter dem Silberrang. Gold war zu diesem Zeitpunkt schon mit über 52 Meter an die Favoritin Fabienne Schöning von der LG Wipperfürth vergeben. Bei fiesem Nieselwetter mit böigem Wind durften die besten acht Werferinnen anschließend den Endkampf mit nochmals drei Versuchen angehen.

Charlotte konnte sich in den Versuchen 4 und 5 nicht verbessern. Die Konkurrenz hingegen schon. In Versuch 5 schob sich eine Athletin aus dem Rheinland mit 45,61m vorbei und im letzten Versuch auch noch die Werferin von der LG Westerwald mit 44,69m. Da nach dem Vorkampf die besten Acht in umgekehrter Reihenfolge starten,  also die Beste zum Schluss, war Charlotte zu diesem Zeitpunkt nur noch Fünfte. Wohlwissend, dass viel auf dem Spiel steht konzentrierte sich Charlotte noch einmal, vergaß den Regen und die Böen und warf den Speer 45,61m weit. Exakt die Weite ihrer Kollegin aus dem Rheinland.

Jetzt wurde noch einmal der erste Versuch wichtig. Denn diese 44,08m waren weiter als der nächstweiteste Wurf der Konkurrentin. Und damit war Charlotte Vizemeisterin und konnte es selber kaum fassen. Hinzu kommt die Tradition, dass die Besten zwei jeder Konkurrenz vom DLV zum Ländervergleichswettkampf Frankreich/Italien/Deutschland eingeladen werden. Die Freude, dass Nationaldress mit dem Bundesadler tragen zu dürfen und nächste Woche mit der U20-Nationalmannschaft im Flieger nach Venedig zu sitzen war nun überwältigend. Nicht nur für Charlotte, auch für den Trainer und den angereisten „Fanclub“.

 

Charlotte Wissing startet bei den Deutschen Meisterschaften

Charlotte Wissing geht bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften im Rote Erde Stadion in Dortmund an den StartAm kommenden Sonntag ist es für Charlotte Wissing soweit. Um 13:30 Uhr geht sie bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften im Rote Erde Stadion in Dortmund an den Start. Die Speerwerferin aus der TVE-Trainingsgruppe von Thomas Brack hat sich bei den NRW-Meisterschaften mit einer Bestweite von 46,29m bestens empfohlen.

Sie liegt in der aktuellen sogenannten Hallenbestenliste des DLV damit zur Zeit auf Rang Drei. Wobei die ersten drei Athletinnen nur 36cm auseinander liegen. In der Meldeliste ist Charlotte auf Rang Sieben geführt, da die meisten Sportlerinnen mit ihrer Bestweite aus dem vergangenen Sommer gemeldet haben.

Insgesamt haben für den U20-Wettbewerb der Speerwerferinnen 20  Athletinnen gemeldet. Das Projekt „DM“ bleibt und wird daher sehr spannend. Ziel ist, die 46-Meter zu bestätigen und schauen zu welchem Platz diese Weite führt. Bis dahin gilt es die Aufregung vor dem unbekannten Prozedere und der Kulisse einer Deutschen Meisterschaft in positive, auf den Wettkampf fokussierte Energie zu wandeln. In den letzten drei Wochen hat sich das Athlet/Trainer-Gespann in der Trainingsphase  „Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung“ (UWV) auf die Aufgabe eingestimmt und hart aber mit Fingerspitzengefühl für das angestrebte Ziel jeden Tag trainiert.

 

Silber für Charlotte Wissing bei der NRW Winterwurfmeisterschaft

Charlotte Wissing, Tom Brack und Katharina Funkte (von links nach rechts)Die Werfergilde aus der Leichtathletikgruppe des TVE Greven hat bei den NRW-Winterwurfmeisterschaften einen sehr guten Eindruck hinterlassen. In Leverkusen gingen Charlotte Wissing und Katharina Funke in der Altersklasse U20 in der Speerkonkurrenz an den Start. Während Tom Brack, ebenfalls U20 – sich der Hammerwurfkonkurrenz stellte.

Bei eisigen Temperaturen absolvierte Charlotte Wissing ihren besten Wettkampf in ihrer jungen Leistungssportkarriere. Etliche technische Umstellungen ergaben ein komplett neues Wurfbild und die bisher im Winter erarbeitete Physis hat Charlotte die Möglichkeit gegeben, gute Weiten zu erzielen. Diese Möglichkeit hat die Athletin am Schopf gepackt und mit einer persönlichen Bestweite von 46,29m umgesetzt. Dieses Ergebnis bedeutet den Silberrang bei dieser NRW-Meisterschaft und - welches die erzielte Weite ins rechte Licht rückt – Platz Zwei in der aktuellen Deutschen Bestenliste. Nebenbei hat sie die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften im Sommer in Mönchengladbach damit auch abgehakt.

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Feuerwerk an persönlicher Bestleistungen und Topplatzierungen

Am Ende der Saison feuerten die TVE-Leichtathleten nochmal ein Feuerwerk an persönlichen Bestleistungen und Topplatzierungen auf zwei Veranstaltungen in Werl und Oelde ab.

Die U16 und U14 Schüler/innen gingen auf dem Michaelis-Sportfest in Werl an den Start. Alena Fischbach gewann dort die 60m-Hürden und die 75m Konkurrenzen in der Altersklasse W13. Die 60m mit den 6 Hürden mit einer Höhe von 76cm legte sie in einer neuen persönlichen Bestzeit von 10,30 Sekunden zurück. Für die 75m-Distanz waren an diesem Tag nur 10,44 Sekunden nötig. Außerdem wurde sie im Weitsprung, mit für sie aufgrund von Anlaufproblemen nur mäßigen 4,19m, Zweite.

Pauline Zweihaus (W13) schraubte ihre persönliche Bestzeit über die 75m auf 11,04 Sekunden (Platz 3). Im Weitsprung bedeuteten 3,19m Rang 9. Luzie Schlüter (W12) sprang im Schersprung  eine neue persönliche Besthöhe von 1,36m. In diesem Wettbewerb scheiterte sie hauchdünn an den 1,40m. Die 11,74 Sekunden auf den 75m bedeutete Rang 6. Ihre große Schwester Malin Schlüter packte gleich 20cm im Weitsprung auf ihre bisherige Bestweite. Sie belegte mit der neuen persönlichen Bestweite von 4,50m den dritten Platz in der Altersklasse W14. In der Altersklasse M13 gingen zwei Jungs vom TVE Greven unter anderem in die Blöcke. Beide gingen im 75m-Sprint in persönlicher Bestleistung über die Ziellinie. David Steckelbach wurde damit Zweiter in 10,28 Sekunden und Henri Poeche belegte mit 11,34 Sekunden Rang 5. Im Weitsprung pulverisierte Henri seine alte Bestweite und sprang 4,26m. Satte 20cm weiter als vor zwei Wochen in Hagen. Dies bedeutete Platz 4. Einen Platz dahinter rangierte David Steckelbach mit 3,81m. Alles in allem ist den Athleten und den Coaches Anne und Maria Brack ein erfolgreicher Wettkampf zu Saisonende geglückt.

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