Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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TVE Tennisdamen mit gutem Touch beim Golfen

TVE Tennisdamen mit gutem Touch beim GolfenDieses Jahr hatte sich Spielertrainerin Fini Kleimeyer eine nette Überraschung für den Saisonabschluss ihres Teams ausgedacht. Erst ging es mit dem Rad quer Feld ein, natürlich mit leckeren Trinkpausen.

Bald war dann das Ziel in Sicht, und zwar der Golfclub Aldruper Heide. Ein kompetenter Golftrainer erklärte den TVE Tennisdamen die wichtigsten Dinge. Dann ging es schon zum Patten (Einlochen der Bälle). Nach einigen Übungen, stand ein Duell an, wer braucht die wenigsten Schläge um einzulochen. Alle sprühten voller Ehrgeiz mit guten Ergebnissen. Weiter ging es zum Abschlag. Jede Spielerin erhielt einen Korb Bälle. Mit viel Eifer wurde geschlagen, und man staune gute 50 Meter auf Anhieb.

Alle Achtung, die TVE Damen bewiesen ein gutes Händchen. Danach ging es wieder auf's Rad zu Portale, wo man den Abend bei einem leckeren Abendessen ausklingen ließ. Ein schöner Tag ging zu Ende.

 

Internationales Einladungsschwimmen in Epe

Eine wahre Flut an neuen Bestzeiten erlebten die 17 Schwimmer des TVE Greven beim 33. Internationalen Einladungsschwimmen in EpeEine wahre Flut an neuen Bestzeiten erlebten die 17 Schwimmer des TVE Greven beim 33. Internationalen Einladungsschwimmen in Epe. 48-mal sprangen sie ins Wasser, 36-mal waren sie schneller als jemals zuvor. Dennoch gab es vergleichsweise wenig Medaillen für die TVE-ler, was vor allem an den vielen schnellen Schwimmern aus den benachbarten Niederlanden lag.

Besonders viele neue Bestzeiten gingen auf das Konto der jüngeren Grevener Schwimmer. Die meisten Verbesserungen gelangen dabei Stella (Jahrgang 2006) und Helena Thieme (2004). Die Schwestern, die erst vor wenigen Monaten zum TVE gewechselt sind, stellten bei jedem ihrer Starts einen neuen persönlichen Rekord auf der Langbahn auf. Gleiches gelang auch Mia Schlusche (2007). Viermal zeigten die Stoppuhren der Zeitnehmer eine neue Bestmarke.

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Scharf auf Traumzeit – Quartett im Rennen

von links nach rechts: Kütz, Kolkmann, Scharf (nicht im Bild: Brockmann)Die „Drei Dreißig" zu knacken war das Ziel der zwei Grevener TVE Triathleten: Mit hohem Anfangstempo und vollem Kalkül starteten Martin Scharf und Matthias Kütz den Münster-Marathon und warfen alles in die Waagschale, was zu machen war. Bereits in den beiden Vorjahren hatte sich Scharf dieses Ziel gesetzt, verfehlte dies aber beide Male knapp trotz ausführlicher Vorbereitung, die Tagesform setzte Grenzen.
Gemeinsam mit Kütz setzte er nun im dritten Versuch alles daran. Ebenfalls mit im Rennen waren Anne Brockmann und Sarah Kolkmann als Läuferinnen verschiedener Staffeln über 10 bzw. 11 km. Scharf gelang es diesmal frühzeitig, sich einer schnellen Gruppe anzuschließen, während Kütz die Konsequenzen eines Magen-Darm-Infekts nachgereicht bekam, sodass der Abstand der Vereinskollegen sich vergrößerte. Ab Kilometer 25 reichten bei Kütz die Körner nicht mehr, und während dieser jede Verpflegungsstelle bitter nötig hatte und keine ausließ, um die Energiereserven aufzufüllen, ging Scharf jeweils stracks vorbei, begnügte sich mit Flüssigkeit, lief wie ein Uhrwerk und klebte an der Gruppe.

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25 Schwimmer und Betreuer des TVE Greven in Crowborough

25 Schwimmer und Betreuer verbrachten vier Tage in England. Natürlich durfte auch ein Tagesausflug nach London nicht fehlen.Vier Tage lang verbrachten 25 Schwimmer und Betreuer des TVE Greven im englischen Crowborough. Anlass war der traditionelle Partnerschaftswettkampf mit dem Beacon SC. Neben dem sportlichen Wettstreit stand aber vor allem der kulturelle Austausch im Vordergrund.
Es war ein vollgepacktes Programm, dass Elliott Stevens vom Beacon Swimming Club am vergangenen Wochenende geplant hatte. Dabei nahm der Wettkampf selbst mit nur zwei Stunden Länge den mit Abstand kleinsten Teil der Zeit in Anspruch, dennoch war er das zentrale Element des Besuchs.

Hatten die Grevener Schwimmer vor der Abfahrt noch gehofft, näher an die englischen Seriensieger der vergangenen Jahre herangekommen zu sein, mussten sie vor Ort feststellen, dass die Konkurrenten gerade erst aus einem Sommertrainingslager zurückgekehrt waren. Somit vergrößerte sich der Abstand zu Platz eins sogar noch. Und auch die zweite Mannschaft, die der Beacon SC ins Rennen schickte, blieb knapp vor dem TVE.

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Grevenerinnen freuen sich in Riesenbeck

Edna Wenning und Anne Brockmann beim Triathlon in RiesenbeckSich nach längerer Trainings- und Wettkampfpause wieder dem ersten Wettbewerb zu stellen ist eine ziemliche Herausforderung für jeden Sportler. Nachdem Anne Brockmann einige Zeit pausiert hatte, packt sie beim Anfeuern der Liga-Mannschaft Mitte August in Rheine (wir berichteten) doch die Leidenschaft: Beim Riesenbecker Triathlon am Sonntag, den 25. August mit über 700 Teilnehmern ergattern Anne Brockmann und Edna Wenning mit etwas Glück trotz ausgebuchtem Wettkampfs noch je einen Startplatz.

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Drei Jahre Wartezeit gehen zu Ende

Bei den Sprintstrecken, die in England zu bewältigen sind, kann ein guter Start schon die halbe Miete seinDrei Jahre mussten die Schwimmer des TVE Greven warten, bis sie wieder einen Wettkampf im Ausland bestreiten dürfen. Am Wochenende ist es endlich wieder so weit. 25 Schwimmer und Betreuer machen sich auf ins englische Crowborough.

Die Stadt 50 Kilometer südlich von London liegt in den Parklandschaften der Grafschaft East Sussex. Sie ist Partnerstadt von Montargis, wodurch auch der Kontakt mit dem TVE entstand.
Für die meisten der jüngeren Grevener Schwimmer wird es der erste Besuch in Crowborough sein. In den Gastfamilien werden sie Land und Leute kennen lernen und können dabei erste Kontakte mit ihren Gastgebern knüpfen.

Der sportliche Höhepunkt wird dann der Wettkampf am Samstagvormittag sein. In 40 Einzel- und neun Staffelrennen werden die TVE-Schwimmer versuchen, die Siegesserie der Engländer zu brechen und selbst nach vielen Jahren den Siegerpokal wieder nach Deutschland zu holen.

Natürlich darf auch ein Ausflug nach London nicht fehlen. In verschiedenen Gruppen werden die TVE-ler die englische Hauptstadt erkunden. Neben Big Ben und Buckingham Palace ist auch ein Besuch des 160 Meter hohen Sky Garden, Londons höchstem öffentlichen Park, geplant.

 

Qualifikation für Weltmeisterschaft auf Hawaii

Ines Sandbote qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft auf HawaiiNach monatelanger intensiver Vorbereitung mit Trainingslager auf Mallorca, langen Rad-und Laufeinheiten, Koppeltraining und Stunden im Freiwasser war es am vergangenen Wochenende für die TVE-Greven Triathletin Ines Sandbote endlich soweit. Der lang ersehnte und doch mit Ehrfurcht erwartete Ironman in Kopenhagen. Einer von mehreren Qualifikationswettkämpfen für die Ironman Weltmeisterschaft in Kona auf Hawaii im Oktober. Lediglich ein Qualifikationsplatz in ihrer AK W45-49 war in dieser Altersklasse ausgelobt, was im Klartext nichts anderes hieß, als diese Altersklasse zu gewinnen und das bei einem ausgesprochen großen Starterfeld: über drei Tausend Einzelstarter insgesamt und mehr als 80 in ihrer Alterklasse.

Nach der Anreise am Freitag standen zunächst noch eine kurze Schwimmeinheit und die Registrierung mit Abholung der Startunterlagen an. Das strategisch günstig am Schwimmstart gelegene Hotel vereinfachte die gesamte Organisation rund um den Wettkampf ungemein. Eine kurze Radeinheit am Samstag, und nach dem Radcheck-in konnte der Wettkampf kommen. Nur das Wetter musste mitspielen, denn für Sonntag war Regen angesagt.

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Triathleten auch läuferisch stark

Bei optimalen Lauf- und Wettkampf Bedingungen nahmen knapp 300 Läuferinnen und Läufer am 9. Hiltruper Halbmarathon teil, darunter auch die beiden Grevener Triathleten Markus Nobbe und Matthias Kütz. Bei optimalen Lauf- und Wettkampf Bedingungen nahmen knapp 300 Läuferinnen und Läufer am 9. Hiltruper Halbmarathon teil, darunter auch die beiden Grevener Triathleten Markus Nobbe und Matthias Kütz. Für beide diente die Veranstaltung als Vorbereitung für Größeres: Kütz hat den Münster Marathon im Visier, Nobbe den Triathlon in Almere über die Mitteldistanz.

Bei leichtem Nieselregen und ca. 16 Grad erfolgte der Startschuss pünktlich um 9:00 Uhr. Die Laufstrecke entlang des Dortmund-Ems- Kanals erforderte aufgrund des steinigen und mit Pfützen gespickten Streckenverlaufs den Läufern einiges ab. Jedoch schon auf den ersten Kilometern zeugte das hohe und gleichmäßige Tempo von den guten Vorbereitungen der beiden
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Am Ende freute sich Kütz mit einer persönlichen Bestzeit von 1:32:38 Stunden über einen 9. Platz in der Altersklasse M 35 und den 26. Platz insgesamt. Nur knapp vier Minuten später lief Nobbe mit 1:36:34 Stunden ins Ziel und erreichte damit den 7. Platz der Altersklasse M 45 und den 55. Platz insgesamt.

 

Starke Leistung der Triathleten in Rheine

Starke Leistung der Triathleten in RheineObwohl noch mitten in den Sommerferien leutete der Rheiner Channel Triathlon am letzten Wochenende doch schon die letzte Phase der diesjährigen Triathlon-Saison ein. Er war die letzte Station der NRW-Liga Nord für die Triathleten des TVE Greven. In der ersten Startgruppe der aus mehreren verschiedenen Wettkampfformaten bestehenden Veranstaltung gingen Markus Nobbe, Martin Scharf, Günter Nienaber und Frank Simon im Sprint-Wettbewerb auf die 750m Schwimmstrecke im für den Schiffsverkehr gesperrten Dortmund-Ems-Kanal.

Strategisch günstig positioniert entgingen sie beim Massenstart im Wasser dem größten Gedränge und konnten schnell ihren Rhythmus finden. Mit nur wenigen Sekunden Abstand voneinander wechselten sie auf das Rad, wo Markus Nobbe die Führung innerhalb des Quartetts übernahm und die 20 km Strecke trotz des heftigen Windes in guten 30:23 Minuten absolvierte. Beim Laufen konnte er von dem läuferisch starken Martin Scharf auf der 5 km Strecke nicht mehr eingeholt werden und errang mit einer Zielzeit von 1:07:14 Stunden Platz 18 in der Ligawertung.

Mit kurzem Abstand folgten Scharf, Simon und Nienaber. In der Teamwertung kam die Gruppe in Rheine auf den 13. Platz, womit sie die Liga bei 20 teilnehmenden Mannschaften auf einem guten 12 Platz abschloss.

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Olaf Dirker trotz dem Wind

Olaf Dirker beim Nordseeman in WilhelmshavenMehr oder weniger als Trainingswettkampf hatte sich TVE-Greven Triathlet Olaf Dirker den Nordseeman in Wilhelmshaven ausgesucht. Einen Triathlon über die Mitteldistanz und bereits in der 14. Austragung. Nicht zum ersten Mal stand Dirker hier an der Startlinie, doch in diesem Jahr war der Wind sehr stark und erschwerte den Wettkampf.

Die ersten Meter hinaus auf der dieses Mal wohl etwas mehr als 1,9 Kilometer langen Schwimmstrecke waren für alle noch recht unspektakulär, doch je weiter man im Hafenbecken hinaus schwamm, um so welliger wurde es. Gegen die Sonne waren die Markierungsbojen nur schwer zu erkennen. Olaf Dirker kam mit den Bedingungen jedoch insgesamt gut zurecht und wechselte nach 35:51 Minuten Schwimmzeit als erster der Altersklasse 50+ auf die Radstrecke.

Fünf Mal war ein fast völlig flacher Rundkurs nach einer ziemlich holprigen Anfahrt zu befahren, auf der teilweise ein heftiger Wind blies. Nach einer Fahrzeit von 2:20;47 Stunden und nicht ganz 90 Kilometern auf dem Rad wechselte Dirker bereits in guter Position liegend auf die Laufstrecke. Auf dem Vier- Runden- Kurs führte die Strecke zum Teil entlang des Deiches, auf dem der Wind frontal von vorne kam. Olaf Dirker sicherte sich mit einer soliden Laufzeit von 1:44 Stunden seine gute Platzierungen und lief nach 4:46;18 Stunden als guter 2. der AK 50 über die Ziellinie. Auf Grund des starken Windes ein härteres Stück Arbeit als gedacht.

 

gefälschte E-Mails im Umlauf

Aktuell werden im Namen des TVE Greven gefälschte E-Mails mit einer gefährlichen Schadsoftware im Anhang verschickt. Bitte öffnen Sie nicht die angehängten Office- oder PDF-Dokumente, sondern löschen Sie diese E-Mail.

Diese E-Mails stammen nicht vom TVE Greven. Sowohl die angezeigt E-Mail-Adresse, der Betreff und die in der E-Mail enthaltenen Telefonnummern sind gefälscht.

Aktion
Deutsches Sportabzeichen
ab 18:00 Uhr
im Stadion Emsaue

Letzte Möglichkeit für Training und Abnahme:
25. September 2019

Leistungskatalog Erwachsene

Leistungskatalog Kinder/Jugendliche