Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Deutsche Kurzbahnmeisterschaften der Masters

Jan Kleimeier bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der MastersBei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Bremer Unibad nutzten die besten Altersklassenschwimmer des Landes noch einmal die Gelegenheit, sich kurz vor Weihnachten miteinander zu messen. Neben den Spezialisten in den einzelnen Schwimmarten wagten sich auch einige Schwimmer an den Mehrkampf, bei dem die vier 50-Meter-Strecken und die 100 Meter Lagen zusammen gewertet werden. Einer dieser Schwimmer war Jan Kleimeier vom TVE Greven.
Von Anfang an kam er gut in den Wettkampf. Gleich über die 100 Meter Lagen konnte er seine Bestzeit um mehr als eine Sekunde verbessern und erreichte den zehnten Platz. Es folgte kurz darauf das einzige Rennen, in dem er keinen persönlichen Rekord aufstellte. Über 50 Meter Rücken kam er zwar knapp an seine Bestmarke heran, blieb als 13. jedoch knappe drei Zehntelsekunden darüber.

Den Abschluss des ersten Tages bildeten die 50 Meter Freistil. Auf der sehr beliebten Strecke gingen gleich 42 Schwimmer in der Altersklasse 25 an den Start. Nach 0:25,23 Minuten bedeutete dies erneut Platz 13, und diesmal auch wieder eine neue Bestzeit. Zu diesem Zeitpunkt war der Abstand nach vorne in der Mehrkampfwertung sehr gering, doch waren die besten Strecken des TVE-Schwimmers bereits absolviert.

 

Am Sonntagmorgen ging es dann mit Kleimeiers schwächster Strecke, den 50 Meter Schmetterling, weiter. Zwar konnte er sich erneut verbessern, verlor als 22. jedoch langsam den Anschluss an die Schwimmer vor ihm. Abgeschlossen wurde der Mehrkampf schließlich mit den 50 Metern Brust. Mit neuer Bestzeit und der persönlich zweitbesten Punktzahl im Wettbewerb konnte Jan Kleimeier noch einmal überzeugen und belegte schließlich in der Mehrkampfgesamtwertung den sechsten Platz.
Mit seinen erreichten Zeiten war der TVE-Schwimmer höchst zufrieden. „Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so viele Bestzeiten geschwommen bin,“ sagte er nach dem Wochenende. Ein Grund für die guten Leistungen war neben dem vorherigen Training sicherlich auch die perfekte Organisation des Wettkampfes, die dafür sorgte, dass sich alle Aktiven voll auf ihre Starts konzentrieren konnten.