Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Sieben WTB-Landeskaderplätze 2018 für TVE Greven

Links Trainer Volker Dietz, rechts Trainerin Nicole Pontius, Vorne v.l.: Die AK-8-Kaderturnerinnen des TVE Greven: Lotta Hauschild, Lina Taudt, Finja Streyl, Joline Venker Hinten v.l.: Die AK-9-Kaderturnerinnen des TVE Greven: Lena Paulina Henning, Fabienne Böcker, Helene StenertNur diejenigen Nachwuchsturnerinnen des Westfälischen Turnerbundes, die beim letzten Gerätevierkampf eine Mindestpunktzahl erturnt hatten, durften sich dem Kadertest des WTB in Detmold stellen. Für die drei 8-jährigen Lena Paulina Henning, Fabienne Böcker und Helene Stenert ging es um den Verbleib im WTB-Landeskader. Die vier 7-jährigen Joline Venker, Lotta Hauschild, Lina Taudt und Finja Streyl wollten hinein in diesen begehrten Kreis der Besten in Westfalen.

Alle sieben erhielten die Einladung zum Test der Athletischen und Technischen Normen, bei dem sie ihr aktuelles turnerisches Können unter Beweis stellen mussten. Auch hier galt es wiederum, eine festgelegte Mindestpunktzahl zu erreichen. Grundlagenübungen wurden beim Athletik-Test geprüft, zum Beispiel, wie schnell klettert sie ein Tau nach oben, wie gut ist der Spagat, wie hoch spreizt sie ein Bein nach vorne, wie lange kann sie im Handstand stehen, all das wurde gestoppt bzw. gemessen.

Eine eher ungewöhnliche Bewertung für Turnerinnen, die ja sonst im Wettkampf nur Haltungs- und Ausführungsnoten kennen. Aber genau das schien sie besonders anzuspornen, denn schließlich wollte man im Kader bleiben bzw. neu hinein.   

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Tom Brack unter den Top Ten

Tom BrackAm Jahresende wird bilanziert. Auch bei den Leichtathleten, den dann kommen die Jahresbestenlisten heraus. Auf dem Gebiet des Landesverbandes eine Macht, im Bundesvergleich Top Ten.

Tom Brack, Leichtathlet des TVE Greven mit Startrecht für den SC Preußen Münster, dominiert den Hammerwurf in Westfalen mit der 6kg schweren Kugel als auch mit der 7,26kg schweren Kugel am Ende des Drahtes. Im Jahresranking 2017 in der Westfälischen Bestenliste finden sich seine 62,57m mit dem 6kg-Gerät in der Altersklasse U20 ebenso auf Platz eins, wie auch die Weite von 53,21m mit der dicken Kugel in den Altersklassen U23 und Männer.

Auf Bundesebene etabliert sich Tom Brack unter den Top Ten. Mit Rang neun in der DLV-Bestenliste 2017 platziert er sich gut in der nationalen Hammerwurfelite der U20er. Die Weite mit dem 7,26kg-Hammer ist Rang 12 in der U23-Altersklasse wert.
Für die kommende Saison wird ein besseres Abschneiden bei den großen Meisterschaften angestrebt. In 2017 kam nur bei den Deutschen Winterwurf mit Platz 6 ein gutes Resultat heraus. Bei den Deutschen Jugend- und bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften lief es nicht rund. Außerdem ist eine Top Five Platzierung in der U23-Altersklasse angestrebt, die er ab 2018 angehört.

Zur Zeit wird an diesem Ziel 6mal die Woche gearbeitet. Aufgrund des Studiums im Therapie- und Gesundheitsmanagement an der FH Münster und der Ausbildung zum Physiotherapeuten an der Uniklinik war das Trainer/Athlet-Team Brack gezwungen das Trainingspensum zu reduzieren. Es hat sich aber dank der hervorragenden Möglichkeiten am Landesleistungsstützpunkt Münsterland und der Möglichkeit beim TVE Greven fast zur jeder Zeit klassisches Gewichtheben zu betreiben eingespielt.

 

Vier neue Vereinsrekorde in Gelsenkirchen

Lucy Springensguth Eine wahre Rekordflut erlebten die zwölf TVE-Schwimmer bei den Bezirksmeisterschaften auf der Kurzbahn in Gelsenkirchen. Vier neue Vereinsrekorde wurden erzielt, dazu fünf Altersklassenrekorde und 32 persönliche Bestzeiten.
Gleich zwei neue Vereinsrekorde schwamm Brustspezialistin Hannah Grabbe (Jahrgang 2004). Über 50 Meter unterbot sie die sechs Jahre alte Bestmarke und war in 0:36,86 Minuten so schnell wie keine Brustschwimmerin vor ihr. Auch über die doppelte Distanz bedeuteten 1:21,51 Minuten neuen Rekord. Für diese Zeit wurde sie mit der Silbermedaille belohnt.

Bei den Grevener Männern könnte sich sogar ein Zweikampf im Rekordrennen entwickeln. Nachdem Jonathan Hildmann (1998) über 50 Meter Freistil in 0:24,21 Minuten den seit 21 Jahren bestehenden Rekord um mehr als drei Zehntelsekunden unterbot, legte er über 100 Meter nach und verbesserte die Vereinsbestmarke gleich zweimal innerhalb weniger Stunden. Im letzten Wettkampf des Tages schwamm jedoch Jan Kleimeier (1988) in 0:54,55 Minuten noch eine Zehntelsekunde schneller. Es wird spannen zu sehen sein, wie sich die Rekorde in nächster Zeit entwickeln werden.

Auch in den Listen der Altersrekorde gibt es einige neue Namen zu lesen. So verbesserte Justus Domning (2005) die Bestmarken über 200 Meter Rücken und Freistil. Zum ersten Mal überhaupt konnte sich Maximilian Schülling (2003) in die Rekordliste eintragen. Dabei war er über 100 Meter Freistil mehr als eine Sekunde schneller als alle 14-jährigen vor ihm.

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Deutsche Kurzbahnmeisterschaften der Masters

Jan Kleimeier bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der MastersBei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Bremer Unibad nutzten die besten Altersklassenschwimmer des Landes noch einmal die Gelegenheit, sich kurz vor Weihnachten miteinander zu messen. Neben den Spezialisten in den einzelnen Schwimmarten wagten sich auch einige Schwimmer an den Mehrkampf, bei dem die vier 50-Meter-Strecken und die 100 Meter Lagen zusammen gewertet werden. Einer dieser Schwimmer war Jan Kleimeier vom TVE Greven.
Von Anfang an kam er gut in den Wettkampf. Gleich über die 100 Meter Lagen konnte er seine Bestzeit um mehr als eine Sekunde verbessern und erreichte den zehnten Platz. Es folgte kurz darauf das einzige Rennen, in dem er keinen persönlichen Rekord aufstellte. Über 50 Meter Rücken kam er zwar knapp an seine Bestmarke heran, blieb als 13. jedoch knappe drei Zehntelsekunden darüber.

Den Abschluss des ersten Tages bildeten die 50 Meter Freistil. Auf der sehr beliebten Strecke gingen gleich 42 Schwimmer in der Altersklasse 25 an den Start. Nach 0:25,23 Minuten bedeutete dies erneut Platz 13, und diesmal auch wieder eine neue Bestzeit. Zu diesem Zeitpunkt war der Abstand nach vorne in der Mehrkampfwertung sehr gering, doch waren die besten Strecken des TVE-Schwimmers bereits absolviert.

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Sparda Cup in Coesfeld

Maja Peppenhorst war im Brustschwimmen erfolgreichSie machen einfach genau so weiter, wie sie beim letzten Wettkampf vor einer Woche aufgehört haben. Am laufenden Band schwammen die 13 Schwimmer des TVE Greven beim Sparda-Bank-Cup in Coesfeld neue Bestzeiten, 38-mal unterboten sie ihre bisherigen Bestmarken. Belohnt wurden sie für diese Zeiten mit sieben Gold-, 15 Silber- und 9 Bronzemedaillen. Für zwei Schwimmer bedeutete die erreichte Zeit gleichzeitig einen neuen Vereinsaltersrekord.

Erste neue Rekordhalterin ist Hannah Grabbe (Jahrgang 2004). Über 50 Meter Brust steigerte sie sich um mehr als eine Sekunde und unterbot in 0:37,46 Minuten die vier Jahre alte Zeit ihrer Vereinskameradin. Dies bedeutete, ebenso wie über 100 Meter Freistil, den ersten Platz in ihrem Jahrgang. Zweiter Rekordschwimmer ist Justus Domning (2005). Er verbesserte über 400 Meter Freistil seinen eigenen Rekord auf 5:43,63 Minuten. Starke Konkurrenz aus Essen verhinderte jedoch einen Sieg, mit drei Silbermedaillen war er dennoch sehr zufrieden.

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Grevener TVE-Turnerinnen belegen Podiumsplätze in Beckum

v.l. Trainerin Johanna Dinkels, die Edelmetall-Siegerinnen Rebecca Claus, Mariella Töws, Kira Böckmann, Inger Reitenbach, Alina Reckers und Trainer Volker Dietz.Bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in Beckum sahnten die Leistungsturnerinnen des TVE Greven ab.  In der höchsten Leistungsklasse der 10-15jährigen gingen für den TVE Greven Mariella Töws, Alina Reckers, Inger Reitenbach und Kira Böckmann an den Start. Gerade für Alina Reckers und Inger Reitenbach ein besonderes Ereignis,  denn sie konnten nach langer Verletzungspause endlich wieder einen kompletten Vierkampf bestreiten.

Den Auftakt am Barren machte Alina Reckers. Sie turnte ihre Übung sicher durch und zeigte als Abgang einen hohen Strecksalto in den sicheren Stand. In gleicher Weise lieferten ihre Turnkameradinnen ihre Übungen ab. Das gab Selbstvertrauen für das nächste Gerät, dem nur 10cm breiten Schwebebalken. Alina Reckers legte erneut vor, turnte ihre Übung souverän und fehlerfrei durch.
Inger Reitenbach folgte. Ihre Übung ist gespickt mit Höchstschwierigkeiten, so dass sie trotz eines Absteigers bei einer Höchstschwierigkeit, einem sogenannten D-Teil, eine Wertung von 13,5 Punkten erreichte.

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Münsterland-Turn-Nachwuchs beim TVE zu Gast - Viel Edelmetall für den Gastgeber

Links Trainerinnen Steffi Heines und Steffi Mais, rechts Trainer Volker Dietz. Die Turnerinnen vorne v.l.: Lina Taudt, Finja Streyl, Lena Paulina Henning, Jule Beitzenkroll, Joline Venker, Fabienne Böcker hinten v.l.: Lotta Hauschild, Samantha Heines, Martha Wieskötter, Maja Morlang, Nina Mohr, Greta KöchingDie diesjährigen Münsterland-Nachwuchsmeisterschaft im Kunstturnen wurden im Leistungszentrum an der Kroner Heide ausgetragen. In den Altersklassen der 6- bis 9-Jährigen gingen zahlreiche TVE-Nachwuchsturnerinnen an den Start. Sportlerinnen aus dem gesamten Münsterland komplettierten das Teilnehmerfeld. Für den TVE Greven starteten in der Altersklasse 6 Jahre mit Heimvorteil die Turnerinnen Martha Wieskötter, Samantha Heines, Amelie Brinkhaus, Maja Morlang, Greta Köching und Nina Mohr an den Start.
Für Nina und Greta war es im Gegensatz zu den anderen Turnerinnen der erste Wettkampf und dennoch schienen alle Starterinnen gleichermaßen aufgeregt.

Der Auftakt am Boden mit den Höchstschwierigkeiten Handstand und Rad mit Anlauf gelang hervorragend. Greta erzielte mit 10,25 Punkten die höchste Wertung an diesem Gerät, gefolgt von Samantha mit 10,0 Punkten. Am Sprung erzielte Martha mit 12,3 Punkten die Tageshöchstwertung, Samantha zeigte mit einem Zehntel weniger ebenfalls einen sehr guten Sprung.

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Ergebnisse der Volleyballerinnen

Die Trainer Sascha Kiel ( TVE Greven ) und Dominik Kiel ( TVE Greven II ) waren mit den Leistung der jungen Spielerinnen sehr zufrieden. Bereits am Sonntag den 12.11. fand der 1. Spieltag in der Bezirksliga der E-Jugend Volleyballerinnen des TVE Greven statt. Gegner waren die gastgebenden Mädchen des TV Mesum sowie die eigene 2. Mannschaft. Im ersten Spiel traf TV Mesum auf TVE Greven. Von Anfang an gingen die Spielerinnern die Partie konzentriert an. Die eigenen Angaben klappten gut, auch das Zuspiel untereinander war präzise, so daß der 1. Satz mit 25:19 gewonnen wurde. Der zweite Satz hingegen verlief deutlich knapper. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende hieß es aber doch 26:24 für den TVE. Der erste Saisonsieg war perfekt und die Mannschaft jubelte zurecht.

Bei der zweiten Begegnung trafen die Spielerinnen auf die die zweite E- Jugend Mannschaft des TVE Greven. Hier spielte die größere Erfahrung gegen die teilweise deutlich jüngeren Mädchen die entscheidende Rolle. Das Spiel endete 25:17 und 25:7 für den TVE Greven I. Das dritte Spiel des Tages , TVE Greven II gegen TV Mesum, verlief sehr eng. Den ersten Satz gewann der TV Mesum mit 25:21 Punkten. Im zweiten Satz konnte sich der TVE Greven II immer wieder zum Gleichstand an die älteren Spielerinnen heran kämpfen, verlor diesen dann aber doch mit 24:26.
Die Trainer Sascha Kiel ( TVE Greven ) und Dominik Kiel ( TVE Greven II ) waren mit den Leistung der Spielerinnen sehr zufrieden.


Es spielten
TVE Greven: Merle Glanemann,Theresa Ehm, Lotta Hagemann, Finja Riedl, Annika Stichling, Antonia Essmann


TVE Greven II: Lilly Kiel, Greta Ehm, Sila Sönmez, Lara Stallmeier, Fiona Gomes

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40 Sekunden schneller als im Vorjahr

Fast 40 Sekunden Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr, das kann sich sehen lassen. Die TVE-Schwimmerinnen Maja Peppenhorst, Hannah Grabbe, Sophie Kroner, Lena Schäpermeier und Lucy Springensguth nahmen am Deutschen Mannschaftswettbewerb der Jugend (DMS-J) in Gladbeck teil und konnten sich auf Bezirksebene in der Jugend C (Jahrgang 2004-2005) weit vorne Platzieren. Auch ein Männerteam war in Gladbeck am Start und trat in der offenen Klasse an.

Die DMS-J sind ein besonderer Wettkampf für Schwimmer. Als Mannschaftswettkampf ist jede einzelne geschwommene Leistung entscheidend für das Gesamtergebnis. Nach fünf geschwommenen 4x100-Meter-Staffeln über Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen zählen nicht die erreichten Platzierungen, sondern die addierte Gesamtzeit. Somit darf man sich nicht mit einem guten Platz zufrieden geben, sondern muss um jede Sekunde kämpfen.

Gleich in der Freistilstaffel zeigte sich das Grevener Mädchen-Quartett in sehr guter Form. Um zwei Sekunden unterboten sie ihre rechnerische Bestzeit und platzierten sich als Vierte im Feld der zehn Mannschaften in ihrer Altersklasse. Auch in der Bruststaffel schwammen die TVE-ler eine starke Zeit, ein Fehler bei der Wende führte allerdings zur Disqualifikation des Teams. Beim späteren Nachschwimmen fehlten schon die ersten Kräfte, so dass sie die Zeit nicht wiederholen konnten. Durch eine ordentliche Leistung in der Rückenstaffel konnte aber zumindest der sechste Platz nach dem ersten Tag gerettet werden.

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Jonathan Hildmann und Lars Zeggelaar bei der NRW-Kurzbahnmeisterschaften

Jonathan Hildmann bei den NRW-KurzbahnmeisterschaftenErstmals seit vielen Jahren konnte sich mit Jonathan Hildmann wieder ein TVE-Schwimmer für die Nordrhein-Westfälischen Kurzbahnmeisterschaften in der offenen Klasse qualifizieren. In der Wuppertaler Schwimmoper ging er mit den besten Schwimmern des Landes an den Start. Mit ihm ins Bergische Land fuhr Lars Zeggelaar, der im Jahrgang 2000 die Pflichtzeiten erreicht hatte. Beide kehrten mit guten Zeiten zurück nach Greven, für vordere Plätze reichte es bei der starken Konkurrenz allerdings nicht. Diese hatten die beiden TVE-ler aber auch nicht erwartet, galt doch die Qualifikation für den Wettkampf bereits als Erfolg.

Dabei hätte die Ausgangslage unterschiedlicher kaum sein können: Auf der einen Seite Jonathan Hildmann, der erst eine Woche zuvor beim Staffelwettkampf in Gladbeck einen neuen Vereinsrekord aufgestellt hatte und sich in Top-Form präsentierte, auf der anderen Seite Lars Zeggelaar, der kurz vor den NRW-Titelkämpfen erkrankt war und angeschlagen in den Wettkampf ging.

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