Turnverein Eintracht Greven 1898 e.V

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Aufstieg geschafft – perfekter TVE-Erfolg

Von links: Paula Windau, Abtleilungsleiterin und Kampfrichterin, Emely Veit, Jacqueline Schudzich, Chiara Blomberg, Hannah Howest, Julia Eggenhaus, Lea Windau und Trainerin Denise BlombergTVE-Leistungsturnerinnen gewinnen WTB-Relegation

Die erste Mannschaft der Leistungsturnerinnen des TVE Greven erreichte mit Trainerin Denise Blomberg ihr lang ersehntes Ziel. Aber einfach war es nicht. Es galten in diesem Jahr verschärfte Bedingung, denn wegen der Auflösung einer höheren Liga-Klasse konnten statt vier von 15 nur zwei Mannschaften in die WTB-Liga aufsteigen.
Die spannende Frage für Chiara Blomberg, Hannah Howest, Julia Eggenhaus, Lea Windau, Jacqueline Schudzich und Emely Veit war, ob alle Leistungen perfekt abgerufen werden können und es trotzdem für den Aufstieg reichen würde.

Aber es lief hervorragend von Beginn an, drittbeste Mannschaft am Balken, zweitbeste am  Barren und beste Mannschaft am Boden und Sprung.
Chiara Blomberg zeigte sich in bestechender Form und wurde in der Einzelwertung insgesamt Tagesbeste. Sie turnte am Sprung, Barren und Boden die Tageshöchstnote, am Balken war sie Zweitbeste. Jacquline Schudzich präsentierte die drittbeste Bodenübung Des Tages.

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Dreikönigsturnier in Dülmen

Am 08.01.17 fand das 41. Dreikönigsturnier des TV Dülmen statt. Der TVE Greven nahm mit den Teams der B- und D-Jugend teil.

Bei den B-Juniorinnen qualifizierte sich das Team des TVE als Gruppenerster der Vorrunde für die Runde um die Plätze 1 - 3. Die Spiele in der Finalrunde gegen den SCU Lüdinghausen und den Gastgeber TV Dülmen gingen jeweils mit 0 : 2 Sätzen verloren und so belegte man in der Endabrechnung einen guten dritten Platz von insgesamt 9 angetretenen Teams.

In der Klasse der D Jugend traten 8 Teams an, der TVE Greven spielte in der Vorrunde 3 Begegnungen. Gegen den Ligakonkurenten SV Ems Westbevern verlor man das erste Spiel mit 0 : 2 Sätzen. Die beiden weiteren Partien gegen den Gastgeber TV Dülmen und den TV Vreden konnten die Grevenerinnen jeweils mit 2 : 0 Sätzen gewinnen und qualifizierten sich dadurch für das Halbfinale. Hier traf der TVE auf den Gegner VFL Ahaus, der dann klar mit 2 : 0 Sätzen das Nachsehen hatte.

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TVE Leichtathleten unter den Top 20 in Westfalen

Alena Fischbach vom TVE GrevenAlle Jahre wieder werden die Westfälischen-Bestenlisten zum Druckhaus gebracht und Bilanz gezogen. Auch in 2016 sind zahlreiche Platzierungen unter den TOP 20 der westfälischen Leichtathleten von Grevenern belegt. In jeder Disziplin werden für jede Altersklasse die besten Athleten mit ihren jeweiligen Leistungen im Ranking dargestellt. Vier Athleten des TVE Greven kommen auf 13 Nennungen in 6 Disziplinen.

Alena Fischbach nimmt in der Altersklasse W14 über die 80m Hürden einen hervorragenden Platz 4 (12,45 s) und über die 100m Flachsprintstrecke Platz 7 (13,03 s)ein.
Charlotte Wissing, der Altersklasse U20 angehörig, überwintert auf Rang 2 (46,29m)im Speerwurf (600g) und Rang 15 (10,10m) im Kugelstoßen (4kg). Die Speerwurfweite ist so gut, dass diese im Bereich U23 und in der Frauenklasse ebenfalls auf Rang 2 liegt.

Katharina Funke auch der Klasse U20 zugehörig und ebenfalls Speerwerferin (600g) setzt sich mit ihrer Saisonbestmarke auf Platz 5 (40,24m). Eine Altersklasse höher – U23 – bedeutet diese Weite Platz 6 und bei den Frauen noch Platz 8 in Westfalen.

Tom Brack (U20) platziert sich neben seiner Paradedisziplin Hammerwurf (6kg)mit Rang 3 (56,68m) auch in allen anderen Wurfdisziplinen im Top 20-Bereich in Westfalen. Im Kugelstoß (12,05m/6kg) liegt er wie auch im Speerwurf (45,36m/800g)) auf Platz 12. Die Diskusscheibe (1,75kg) landete mit 34,15m auf Rang 13 im Landesvergleich. Da in den nächsten Altersklassen andere Gewichte geworfen werden, können seine Ergebnisse nicht in die älteren Altersklassen gewertet werden.

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TVE Mädchen zum Jahresabschluss erfolgreich.

Zum Jahresabschluß fanden am 18.12.16 drei Spiele für die TVE Mädchen in der Oberliga 5 statt. Gastgeber war der TSC Gievenbeck. Im 1. Spiel hieß der Gegner ASV Senden II. Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen setzte sich das Team des TVE Greven mit 25 : 23 und 25 : 20 durch.

Im 2. Spiel traten die Mädchen gegen die Jungen des TSC Gievenbeck an.  Trotz einiger guter Ballannahmen waren sie chancenlos gegen das  druckvolle Spiel des Gegners und mussten sich mit 0 : 2 Sätzen geschlagen geben. ( 11 : 25 und 12 : 25 ).

Im abschließenden 3 Spiel gegen die Mädchen des Gastgebers gelang dem TVE ein klarer, nie gefährdeter Sieg aufgrund einer sehr guten spielerischen und konzentrierten Leistung. Die Sätze endeten 25 : 20 und 25 : 14!

Durch die beiden Siege konnte man in der Tabelle einen Platz gut machen und beendet das Jahr auf einem sehr guten 5. Rang in dieser starken Liga! Es spielten: Lynn-Anneke Weusthoff, Laura Essmann, Nele Hagemann, Maya Neumayer, Henrike Kappelhoff, Elisa Herting, Emily Lorenz, Mieke Tietmeier, Jana Deilmann

 

Viele Medaillen für TVE-Leistungsturnerinnen in Herten

v.l. Kira Böckmann Chiara Blomberg Jola Dammeier (vorne) Hannah Howest (hinten) Julia Eggenhaus Mara JerzinowskiZum diesjährigen Münsterland-Cup, einem Einzelwettkampf für Kunstturnerinnen aus dem gesamten Münsterland, hatte der TVE Greven insgesamt sieben Starterinnen gemeldet. Ein langer Tag für die betreuende Trainerin Denise Blomberg, die in Herten in insgesamt 3 Durchgängen ihren Schützlingen wertvolle Tipps und letzte Hinweise gab, um gut durch die Übungen zu kommen.

In der höchsten Leistungsklasse, LK 1, starteten Chiara Blomberg und Emely Veit und sicherten sich mit überragend sicheren Leistungen verdiente Treppchenplätze. Beste Turnerin des Tages am Barren, Balken und Boden war Chiara Blomberg, die mit 4 Punkten Vorsprung souverän die Goldmedaille errang. Mit der besten Sprungwertung und der zweitbesten Wertung am Boden erkämpfte sich Emely Veit die Bronzemedaille.

In der LK 2 waren Mara Jerzinowski bei den Älteren und Jola Dammeier bei den Jüngeren gemeldet, die sich beide ebenfalls Medaillenchancen erhofften. Für Jola war mit der zweitbesten Balken und der drittbesten Bodenübung des Wettkampfes ein Treppchenplatz schon zum Greifen nahe, aber ein Sturz am Barren ließ sie schließlich auf Platz 6 zurückfallen.

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Gold für TVE Turnerinnen beim Deutschland-Cup in Krefeld

Chiara Blomberg oben 3. von links und Hannah Howest vorne 2. von linksDie beiden TVE-Leistungsturnerinnen, Chiara Blomberg und Hannah Howest, qualifizierten sich wie im vergangenen Jahr für die Westfalenauswahl, die sich jährlich auf Bundesebene beim Deutschland-Cup messen.
Für Hannah Howest als Leistungsträgerin der jüngeren Mannschaft galt es in Krefeld den Vizemeistertitel des Vorjahres zu verteidigen. Hannah zeigte den zweitbesten Sprung  und die drittbeste Bodenübung in der gesamten Konkurrenz. Aber auch die anderen Turnerinnen der Auswahlmannschaft des Westfälischen Turnerbundes zeigten beachtliche Leistung. Am Ende holten sie Gold und freuten sich riesig mit Trainerin Denise Blomberg über diesen Erfolg.

Auch Chiara Blomberg als beste Turnerin der Westfalenauswahl glänzte auf Bundesebene. Auch diese Mannschaft hatte im Vorjahr Silber erreicht.  Aber in diesem Jahr war die Konkurrenz stärker. Chiara zeigte die zweitbeste Balken- und Bodenübung der Konkurrenz, belegte in der Einzelwertung einen beachtlichen 4. Platz, aber auch die Mannschaft belegte schließlich Platz vier aufgrund einiger Unsicherheiten am Balken. Das Ziel für 2017 ist wieder ein Treppchenplatz, da waren sich alle einig.

 

Jahresabschluss der Schwimmer - mit 39 neuen Bestzeiten

Platzierte sich weit vorne in den Ergebnislisten: Hannah Grabbe Auch in diesem Jahr bildeten die Bezirksmeisterschaften auf der Kurzbahn im Gelsenkirchener Zentralbad wieder den Jahresabschluss der Schwimmer des TVE Greven. Gleich 15 von ihnen konnten sich für die Nordwestfälischen Titelkämpfe qualifizieren. Nach 70 Starts verbuchten sie 39 neue Bestzeiten, davon gleich sieben neue Vereinsjahrgangsrekorde, sowie zwei erste, drei zweite und sieben dritte Plätze

.Nach den Leistungen der vergangenen Wochen wurde schon mit der einen oder anderen Medaille spekuliert. Dass es dann gleich zwölf Plätze unter den ersten Drei sein würden war jedoch nicht zu erwarten. Ganz vorne mit dabei zeigte sich wieder einmal Jonathan Hildmann (Jahrgang 1998). In seinem Jahrgang belegte er zweimal den zweiten Platz, außerdem erreichte er über 50 Meter Rücken das Finale der besten Sechs, in dem er in 0:29,29 Minuten seinen eigenen Vereinsrekord egalisierte und auf Platz Fünf schwamm.
Ebenfalls weit vorne in den Ergebnislisten platzierte sich Hannah Grabbe (2004). Die Brustspezialistin belegte über 100 Meter Platz zwei, über die doppelte Distanz wurde sie in neuem Vereinsjahrgangsrekord (3:03,55 Minuten) Dritte. Gleiches gelang Lena Schäpermeier (2004), die über 200 Meter Rücken in neuer Rekordzeit (2:45,31) zu Bronze schwamm. Eben diesen Platz erreichte sie auch über 200 Meter Lagen.

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Sportlicher Abschluss wird plötzlich ganz unwichtig.

Sie sollten der sportliche Abschluss des Jahres 2016 werden, die 7. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Stadionbad Hannover, doch nach einem tragischen Unglücksfall waren die Gedanken der Teilnehmer weit entfernt von den sportlichen Wettbewerben.

Zunächst ging der Wettkampf - trotz der räumlichen Enge wegen des Umbaus des Bades - seinen üblichen Gang. Unter den 1230 gemeldeten Schwimmern war auch Ruth Niehaus vom TVE Greven. Bei ihrem ersten Start über 100 Meter Brust kam sie zwar eher schleppend ins Rennen, steigerte sich aber im Verlauf der Wettkampfstrecke und verpasste im Ziel nur um wenige Hundertstelsekunden ihre Bestzeit. In ihrer Altersklasse 35 belegte sie damit den vierten Platz. Über 100 Meter Rücken schwamm sie ebenfalls ganz knapp an ihre Bestzeit heran und wurde Fünfte.

Eigentlich wollte Niehaus auch noch die 50 Meter Brust schwimmen, doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Denn zu Beginn des letzen Veranstaltungsabschnittes überschattete der Tod eines Teilnehmers den Wettkampf. Nach einer längeren Pause entschieden die Organisatoren den Wettkampf abzubrechen. Sichtlich mitgenommen verließen Aktive, Besucher und Offizielle die Schwimmhalle. In einer solchen Situation ist der Sport plötzlich ganz unwichtig.

 

Kreismeisterschaften in Ibbenbüren

Kreismeisterschaften in Ibbenbüren.Qualität oder Quantität? Diese Frage scheint sich im Moment bei den TVE-Schwimmern nicht zu stellen. Mit 104 Starts hatten die Grevener bei den Kreismeisterschaften auf der 25-Meter-Bahn in Ibbenbüren nicht nur die meisten aller zehn meldenden Vereine, auch 26 Medaillen in der Offenen Wertung stellten einen Bestwert dar. Mit zehn Gold- acht Silber sowie acht Bronzemedaillen kehrten die Aktiven in die Emsstadt zurück, hinzu kamen noch 34 Kreisjahrgangstitel sowie 61 neue Bestzeiten.

Ganz vorne mit dabei war erneut Jonathan Hildmann (Jahrgang 1998). Er verteidigte seine fünf Langbahntitel aus dem Sommer über 200 Meter Lagen sowie 50 und 100 Meter Freistil und Rücken. Ihm dicht auf den Fersen war Lars Zeggelaar (2000), der viermal alle anderen Schwimmer hinter sich ließ. Neben den 200 Meter Freistil setzte er sich auch über die drei Bruststrecken 50, 100 und 200 Meter an die Spitze. Ihren ersten Titel in der Offenen Klasse errang Lena Schäpermeier (2004). Über 200 Meter Lagen schwamm sie in neuem Vereinsaltersklassenrekord von 2:42,26 Minuten auf Platz eins. Auch über 50 und 200 Meter Freistil hatte sie zuvor neue Bestmarken aufgestellt.

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Erfolg für TVE-Leistungsturnerinnen bei Westfälischen Nachwuchsmeisterschaften

Die erfolgreichen Grevener Leistungsturnerinnen mit ihrem Trainer Volker Dietz und hinten Betreuerin Inger Reitenbach. (von links) Helene Stenert, Emily Märtins, Jule Beitzenkroll, Fabienne Böcker, Lena Paulina Henning, Alina Reckers,Mit fünf 7-jährigen Turntalenten (Helene Stenert, Fabienne Böcker, Jule Beitzenkroll, Anna Paulina Henning und Emily Märtins) sowie der 10-jährigen Alina Reckers trat der TVE Greven in Dortmund bei den diesjährigen Westfälischen Nachwuchsmeisterschaften an.

Trainer Volker Dietz war gespannt, was seine Schützlinge präsentieren würden. Er wurde bei der Betreuung von der verletzten Inger Reitenbach unterstützt und mit tollen Leistungen belohnt. Trainerin Stefanie Mais war wegen einer Terminkollision verhindert.Abteilungsleiterin Paula Windau war als Kampfrichterin am Barren eingesetzt.

In der AK 10 war es für Alina Reckers ein Fest des Turnens, stieg sie doch nach langer Verletzungspause erst vor 5 Wochen wieder ins volle Training ein. Viele Elemente, die im Frühjahr noch nicht gut klappten, konnte sie auf diesem Wettkampf perfekt zeigen. Und es gibt sogar noch „Luft nach oben“. Mit ihrer Goldmedaille waren sie und ihr Trainer hoch zufrieden. Am Sprung überzeugte sie die Kampfrichterinnen ganz besonders und wurde mit hervorragenden 16,5 Punkten für ihren Überschlag belohnt.

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